Unser Partner Blue Chameleon stellt im Blog vor, wie sie das Startup Facelift unterstützen und wie Salesforce bei der Skalierung hilft.

Facelift ist ein junges und wachsendes Startup im Social Media Tech-Umfeld. Seit seiner Gründung in 2011 ist das Unternehmen schnell gewachsen. Neue Mitarbeiter wurden eingestellt, neue Kunden wurden gewonnen und das Leistungsportfolio wurde ausgebaut.

Um die hiermit verbundenen Herausforderungen erfolgreich managen zu können, hat Facelift von Beginn an auf die weltweit führende CRM-Plattform Salesforce gesetzt. Wir haben dazu Marco Wittig, den Salesforce Inhouse Consultant von Facelift, interviewt. Marco ist für alles rund um Salesforce verantwortlich. Er managt gleich zwei Salesforce-Instanzen mit insgesamt ca. 230 Salesforce-Nutzern. Marco ist der Ansprechpartner für fachliche sowie technische Anforderungen, leitet Salesforce-Projekte, koordiniert und steuert externe IT-Dienstleister. Er betreut die Salesforce-Nutzer, steht für inhaltliche Fragen bereit und übernimmt Customizing-Tätigkeiten sowie kleinere Entwicklungsaufgaben von der Prozessautomatisierung bis hin zum Reporting selbst.

Welche Ziele hat Facelift mit dem Einsatz von Salesforce erreichen wollen?

„Facelift war es von Beginn an klar, dass sie eine schlaue und flexible All-in-one-Lösung anstreben“, erklärt Marco. Es bestand der Wunsch, möglichst ein System mit wenigen Schnittstellen und somit eine Lösung für alle Mitarbeiter aufzusetzen. „Die Wartung des CRM-Systems sollte aus Ressourcen- und Kostengründen möglichst schlank und einfach sein und das Gleiche galt für die Systemadministration im Unternehmen“.

Noch wichtiger war jedoch, dass den Salesforce-Nutzern alle relevanten Informationen auf einer Plattform zur Verfügung stehen. Nicht nur die Geschäftsführung sollte ein sehr gutes Steuerungsinstrument an die Hand bekommen, um übergeordnete und unternehmensrelevante Informationen auf Knopfdruck in Form von Berichten und Dashboards aufrufen zu können.

Nein, auch die operativen Tätigkeiten sowie die Zusammenarbeit der Mitarbeiter aus den unterschiedlichen Fachbereichen sollten mit Hilfe von Salesforce optimal unterstützt werden.

„Es ging uns um optimierte Analysemöglichkeiten für eine effiziente Steuerung und die ideale Unterstützung durch das System im operativen Doing.“

Welche Prozesse werden heute in Salesforce abgebildet?

Alle Prozesse. Wir bilden unsere internen, externen und die hybriden Prozesse, bei denen sowohl eine Abstimmung mit unseren Kunden als auch mit unseren Mitarbeitern notwendig wird, auf Salesforce ab“. Das Schöne daran ist, dass alle Prozesse einem immer gleichen Prozessschema folgen. Facelift-Mitarbeiter und -Kunden können sich somit schnell orientieren. Gefördert wird dies zusätzlich durch die sehr guten Kollaborationsmöglichkeiten, die Salesforce bietet.

Welche Bereiche von Facelift arbeiten derzeit mit Salesforce?

„Alle Bereiche. Beginnend beim Marketing und allen Mitarbeitern, die in vertriebliche Prozesse eingebunden sind, bis hin zu den administrativen Bereichen, wie das Office Management, der Finanzbereich und natürlich unsere IT/Developer. Neue Mitarbeiter werden selbstverständlich gleich zu Beginn ebenfalls in Salesforce fit gemacht“, ergänzt Marco.

 

Wie wurde Salesforce eingeführt?

„Unsere Gründer, Benjamin Schroeter und Teja Töpfer, kannten Salesforce bereits aus ihrer beruflichen Vergangenheit. Um alles richtig zu machen, haben sie Salesforce von Beginn an eingesetzt“, erklärt Marco. „Unsere Salesforce-Instanz ist somit nach und nach mit uns gewachsen“. Facelift hat mit einer kleinen Salesforce-Lösung begonnen und diese dann sukzessive ausgebaut. Die Vorgehensweise war iterativ. Einen klassischen Big Bang gab es nicht. „Unsere Mitarbeiter sollen mitgenommen und in die Weiterentwicklung von Salesforce eingebunden werden“, erklärt Marco. „Dies gelingt nur, wenn sie sich auch einbringen können“.

Was war die größte Vereinfachung, die ihr durch Salesforce generieren konntet?

„Das abteilungsübergreifende Arbeiten, weil alle auf einer Plattform unterwegs sind“, sagt Marco entschlossen. Sollte er Informationen von Kollegen benötigen, schaut er in Salesforce nach oder schreibt einen seiner Kollegen an, um schnell eine Antwort zu bekommen.

Was waren die größten Herausforderungen?

Durch die steigende Anzahl von Mitarbeitern, Prozessen und Anforderungen, die in Salesforce umgesetzt wurden, ist die Systemkomplexität gestiegen. Eine der größten Herausforderungen für Marco besteht heute darin, ein stetig wachsendes System erfolgreich zu administrieren, sowie sensible Daten und Rechtevergaben im Auge zu behalten. „Das Thema Maintenance wird für einen Administrator somit immer wichtiger“, erklärt Marco.

Soll die Salesforce-Nutzung noch weiter ausgebaut werden?

„Ja, das haben wir vor“, sagt Marco. Facelift möchte den Informationsgehalt auf Salesforce noch weiter verdichten und parallel die Qualität der Daten und Informationen aufrechterhalten. Ebenfalls soll ein funktionaler Ausbau der Salesforce-Instanz durch die Umstellung auf Salesforce Lightning erfolgen.

Habt ihr geplant, eure Salesforce-Expertise weiter aufzubauen?

Durch die wachsende Anzahl von Usern und dem weiteren Ausbau der Salesforce-Instanz möchte Facelift zukünftig einen noch stärkeren Fokus auf die Qualifikation der Mitarbeiter in puncto Salesforce legen. „Hierzu gehört es auch, sich im Salesforce-Bereich innerhalb des Unternehmens noch stärker aufzustellen“.

Wie kann Blue Chameleon euch in diesem Vorhaben unterstützen?

„Blue Chameleon hat die entsprechende Salesforce-Expertise, um auch komplexe Anforderungen erfolgreich in Salesforce umzusetzen. Zudem legt auch Facelift einen großen Fokus auf die Vermittlung von Know-How, um alle Mitarbeiter abzuholen und mitzunehmen. Der Salesforce-Macher-Ansatz von Blue Chameleon spiegelt genau dies auf pragmatische Weise wider“, sagt Marco.