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Blogpost von Andrew Gothelf: „How to Manage Your Farm with Salesforce“ – ein ins Deutsche übertragener Beitrag unseres amerikanischen Blogs.

Schaf
„Edgar’s Mission“, eine Farm zur Tierrettung und -Rehabilitation in Australien, nutzt regelmäßig Videos, um ihre Geschichte zu erzählen. „Edgar’s Mission“ ist Salesforce-Kunde und hat kürzlich ein Video zum „Send me to Dreamforce“-Wettbewerb beigesteuert. Die Organisation wurde für ihren Beitrag mit 5.000 Dollar belohnt und gewann zwei Freikarten zur Dreamforce 2013.

Das Gewinner-Video

 

Interview mit Farm Manager Kyle Behrend

Wir haben mit Farm Manager Kyle Behrend gesprochen und ihn gefragt, welche Erfahrungen er mit salesforce.com als Hilfsmittel für sein Farm-Management gemacht hat.

Wie kam es dazu, dass Sie auf salesforce.com setzen?
Kyle Behrend: Wir haben auch ein paar andere CRM-Firmen ausprobiert, einige davon waren kostenlos. Dann hat uns jemand von salesforce.com erzählt und dem klasse Produkt, das salesforce.com kostenlos gemeinnützigen Organisationen zur Verfügung stellt – wir konnten es kaum glauben. Wir haben die Gelegenheit sofort beim Schopf gepackt und mit unserem Account-Manager daran gearbeitet, das System einzurichten. Wir haben eine tolle Firma, Clouding Around, die uns dabei hilft, das System mit unserer Website zu verbinden.

„Alles online abrufen zu können ist großartig“

Wie nutzen Sie salesforce.com bei der täglichen Arbeit?
Kyle Behrend: Wir wollten eine Datenbank für unsere Tiere anlegen und uns wurde gesagt, dass das mit salesforce.com problemlos möglich ist. Also habe ich das Ganze mehr oder weniger selbst angelegt. In der Vergangenheit haben wir alle Informationen zu unseren Tieren einfach in unsere Bücher aufgenommen. Aber nun alles online abrufen zu können ist großartig. Die Möglichkeit, Zugang zu allen Informationen zu haben, wenn man beim Tierarzt sitzt, ist mittlerweile sehr wichtig. Wenn das Tier zu uns kommt, nehmen wir seinen Namen auf, die Gattung, Rasse, Ankunftstag, wo es hergekommen ist, seinen Gesundheitszustand, das Geburtsdatum, das Gewicht, ob es sterilisiert/kastriert wurde, Parasiten hat oder eine Wurm-Kontrolle braucht.

Wir können die medizinische Geschichte sowie medizinischen Bedürfnisse eingeben. Wenn also jemand in einem der Gehege ist, hat er via iPad Zugriff auf diese Informationen und weiß, welches Tier medizinische Betreuung braucht, was einfach unglaublich ist. Eines der großen Probleme mit Farmtieren ist, dass es nicht besonders viel Forschung im Bereich Medikation und Anwendung gibt, zumindest nicht in dem Ausmaß, wie wir es betreiben. Es ist also wichtig, die medizinischen Informationen anderer Tierschutzeinrichtungen zu beobachten und unsere Daten mit ihnen zu teilen.

Alle Tiere schnell auf dem iPad

Was ist der größte Vorteil, den Sie aus salesforce.com ziehen?
Kyle Behrend: Ich würde sagen die Organisation. Sie können einfach nach einem Tier suchen und es taucht auf Ihrem Bildschirm auf. Es ist effizient und die einfache Handhabung erlaubt es, die Informationen überall abzurufen. Das haben wir vorher nie für so wichtig erachtet, doch es ändert einfach alles.

Wie viele Menschen auf der Farm benutzen salesforce.com?
Wir haben vier Mitarbeiter und die Gründerin, Pam. Ein paar von uns benutzen salesforce.com, um Spenden zu managen, andere nutzen die Plattform, um die unterschiedlichen Tiere zu beobachten.

„ziemlich einfach, dem Schwein beizubringen, das iPad zu bedienen“

Wie lange dauert es, den Truthähnen und anderen Tieren beizubringen, salesforce.com zu nutzen? ;-)
Schweine haben eine Intelligenz, die mit der eines dreijährigen Kindes vergleichbar ist, sie sind also ziemlich clever. Wir haben ein paar Videos auf unserer Website, die das zeigen. Eines unserer Schweine hat kürzlich einen Haufen Hunde bei einem Trick-Wettbewerb geschlagen. Es war ziemlich einfach, dem Schwein beizubringen, das iPad zu bedienen. Schweine lernen durch Berührung, sobald man ihnen also etwas vor den Rüssel hält, wollen sie damit spielen.

Bei Truthähnen ist es so: Sie wollen mit allem spielen, das glänzt, und picken drauf los. Sie lieben also das iPad und versuchen herauszufinden, ob es etwas anderes macht, wenn sie es anstupsen. Das ist etwas, woran ich arbeiten möchte. Ich möchte herausfinden, wie die Tiere auf unterschiedliche Apps reagieren und wie sie mit den verschiedenen Funktionen der Apps umgehen.