Bavarian Cloud – streng vertraulich!

Wow, mein Chef hat mir hier gerade eine Meldung aus unserem Headquarter in San Francisco auf den Tisch gelegt – kaum zu glauben, was ich darin lese. Eine echte Breaking News! Zwar steht fett drüber „internal document – do not publish before April 1st“. Aber wenn die Pressemitteilung dazu eh gleich raus geht, dann kann ich es Ihnen ja schon mal verraten: Ab sofort gibt es unsere Cloud-Lösungen in verschiedenen Dialekten!

Verschiedene Mundarten

Damit wird, so steht es in der Mitteilung, unser „Internet of Customers“ zu Ende gedacht. Denn hinter jedem Endgerät steckt ja nicht irgendein Kunde, sondern ein Kunde aus Bayern, Schwaben, Hessen, Tirol, der Steiermark, dem Berner Oberland, Zürich, dem Wallis und so weiter. Das heißt: Der eine redet bayerisch, der andere schwätzt schwäbisch, der dritte babbelt Hessisch, der vierte „tirolert“, der fünfte spricht Berndeutsch oder Zürichdeutsch oder Walliserdeutsch oder …

Start mit Bairisch

Weiterhin ist hier zu lesen, dass es Chatter, Sales und Service Cloud sowie unsere Plattform Salesforce1 ab sofort mit bayerischen Begriffen gibt – weitere Dialekte folgen. Hm, ich nehme mal an, dass es sich um oberbayerisch handelt, denn es gibt ja beispielsweise auch niederbayerisch, oberfränkisch, unterfränkisch und bayerisch-schwäbisch … aber zumindest ist das mal ein Anfang.

„A bissl was geht immer“

Und wie sieht das Ganze dann konkret aus? Hier sind ein paar Screenshots zu sehen: Die Rubrik „Kontakte“ heißt auf Chatter dann „Spezln“ und in der Sales Cloud wurde das Feld „Opportunities“ durch „A bissl was geht immer“ ersetzt. „Home“ heißt „Dahoam“, „Abmelden“ ist „Pfiat di“ und „weiter“ ist „gemma!“.

Weiterhin wird die „Registerkarte“ als „Bladl“ bezeichnet und „Mein Profil“ heißt „Des bin i!“. „Gruppen“ sind „Stammtische“ und „Experten“ sind „Gscheidhaferl“ – huch, jetzt bin ich mit meinem Bairisch langsam am Ende. Was jetzt folgt ist wohl nur für Insider: „Manager“ heißen „Gschaftlhuaba“, „wichtige Beeinflusser“ sind „Ratschkathln“, „Developer“ werden in „Spuiratzn“ und „AppExchange“ in „Spuizeigladn“ umbenannt – aha?!

So weit einige Beispiele, alles Weitere entnehmen Sie dann bitte einfach der Pressemitteilung