Ihre E-Commerce-Plattform ist eine entscheidende Technologie, die Ihnen die Freiheit bieten sollte, nach Herzenslust zu innovieren und Erfahrungen zu gestalten, mit denen sich Ihr Unternehmen von der Konkurrenz abhebt. Bremst Ihre Plattform Sie hingegen aus, ist es möglicherweise Zeit für einen Wechsel. Führungskräfte aus allen Branchen setzen auf die Commerce Cloud, da sie die umfassendste und konfigurierbarste KI-gestützte Commerce-Plattform der Welt ist.
Wenn Sie einen Wechsel von Shopify zur Commerce Cloud planen, finden Sie hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie wichtige Überlegungen für die Migration.
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Commerce Cloud vs. Shopify
Durchschnittlich erzielte Kennzahlen nach der Implementierung von Salesforce
Kapitel 1 Ist es Zeit für einen Wechsel? Diese Punkte sprechen dafür
Add-ons und Integrationen erhöhen Ihre Gesamtbetriebskosten. Was häufig vorkommt: Anfangs waren Sie zufrieden mit dem Preis für Ihre Plattform, aber laufende Kosten nach der Einrichtung treiben den Preis nachträglich in die Höhe. Das gilt vor allem dann, wenn Ihre Plattform nicht von Anfang an alle Tools und Integrationen mitbringt, die für den Betrieb eines wachsenden Unternehmens erforderlich sind. Jede Anpassung, jede Integration und jede neue Funktion erhöht die Gesamtbetriebskosten.
Sie haben Schwierigkeiten, Ihre Commerce-Plattform mit anderen geschäftskritischen Systemen zu verbinden. Ihre Commerce-Plattform sollte kein isoliertes System, sondern mit anderen Back-End-Systemen verbunden sein und den einfachen Zugriff auf Daten aus allen Unternehmensbereichen ermöglichen. Ist dies nicht der Fall, beeinträchtigt das die Customer Experience (und auch die Mitarbeiterzufriedenheit).
Ihre E-Commerce-Umgebung ist stark auf Integrationen von Drittanbietern angewiesen. Wenn Ihre Plattform unvollständig ist, sind Sie für notwendige Funktionen (wie Bestandsverwaltung, Auftragsverwaltung, Zahlungsabwicklung und mehr) von Drittanbietern abhängig. Und das ist mit Risiken verbunden. Die Abhängigkeit von Drittanbietern kann zu Problemen wie langsameren Seitenladezeiten, eingeschränkten Anpassungsmöglichkeiten und Datenschutzbedenken führen.
Ihre Teams haben keine Single Source of Truth und keine Kontrolle über die Daten. Ohne zentralisierte Daten besteht die Gefahr, dass verschiedene Teams (wie Commerce, Marketing, Vertrieb und Kundenservice) mit widersprüchlichen Informationen arbeiten. Das Ergebnis ist eine unbefriedigende, uneinheitliche Customer Experience – was letztlich dazu führt, dass Kund:innen abwandern. Fehlerhafte Kunden-Insights und auf Grundlage veralteter Kundendaten getroffene Entscheidungen begünstigen zudem fehlgeleitete Marketingkampagnen oder nicht zielgruppengerechte Produktangebote. Aber nicht nur Ihre Kund:innen sind von den Folgen mangelhafter Daten betroffen. Ihre Teams verlieren möglicherweise wertvolle Zeit mit der Behebung von Unstimmigkeiten oder redundanter Arbeit. Dies kann sich negativ auf die Produktivität auswirken, Entscheidungsprozesse verzögern und zu allgemeiner Unzufriedenheit führen.
Skalierbarkeit und Verfügbarkeit bleiben hinter den Erwartungen zurück. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für Unternehmenswachstum: Beispielsweise können Sie neue Märkte erschließen, Ihren Produktkatalog erweitern, neue Zielgruppen ansprechen usw. Unabhängig von der Wachstumsstrategie ist es wichtig, dass Ihre Plattform Ihre bevorzugte Vorgehensweise unterstützt. Häufig beinhalten Wachstumsstrategien neue Integrationen zur Erweiterung der Funktionalität, umfangreiches Datenmanagement zur Sicherstellung von Genauigkeit und Erkenntnissen sowie Anpassungen, um die Plattform auf spezifische Geschäftsanforderungen zuzuschneiden. All das kann mit viel Aufwand verbunden sein und jede Menge Ressourcen verschlingen. Wenn die Umsetzung dieser Maßnahmen auf Ihrer Plattform teuer und kompliziert ist, lohnt es sich, über einen Wechsel nachzudenken.
Internationaler Handel ist umständlich und kompliziert. Auslandsumsätze machen bei Unternehmen, die international verkaufen, durchschnittlich schätzungsweise 39 % des Gesamtumsatzes aus. Daher ist globale Expansion bei vielen Unternehmen ein zentraler Bestandteil ihrer E-Commerce-Wachstumsstrategie. Bietet Ihre E-Commerce-Plattform jedoch keine einfache Möglichkeit zur Einrichtung und Verwaltung verschiedener Währungen, Automatisierung der Währungsumrechnung oder Berücksichtigung internationaler Steuergesetze und -vorschriften, wird das Ganze zu einer großen Herausforderung.
Sie stoßen häufig an Grenzen, wenn Sie Anpassungen vornehmen möchten. Haben Sie festgestellt, dass neue Innovationen oft ausgebremst werden, weil Ihre Plattform nicht genügend Agilität bietet? Oder dass die Einführung neuer Funktionen am Markt durch mangelnde Flexibilität verzögert wird? All das spricht dafür, eher früher als später einen Plattformwechsel vorzunehmen. Je früher Sie wechseln, desto schneller verbessert sich Ihr Geschäftsergebnis.
Kommen Ihnen einige (oder alle) dieser Punkte bekannt vor? Wenn ja, ist es möglicherweise Zeit für einen Wechsel zur Commerce Cloud.
Kapitel 2 Checkliste für den Plattformwechsel
Das Wichtigste zuerst: Was sind Ihre Ziele? Vermutlich können Sie ohne Weiteres die Funktionen und Möglichkeiten aufzählen, die Ihrer Plattform fehlen. Genauso wichtig ist es aber, zu wissen, was Sie von Ihrer nächsten Plattform erwarten. Konkrete Ziele erleichtern transparente, direkte Gespräche mit Ihrem nächsten Plattformpartner.
Definieren Sie Ihr Minimum Viable Product (MVP). Eine der besten (sprich: schnellsten) Möglichkeiten, Ihre neue Plattform zum Laufen zu bringen, ist der MVP-Ansatz. Das bedeutet, dass Sie sich zunächst auf die wichtigsten Funktionen konzentrieren, die für den E-Commerce-Betrieb erforderlich sind. Einigen Unternehmen reicht als E-Commerce-MVP vielleicht bereits ein Kundenportal mit der Möglichkeit, Bestellungen nachzuverfolgen. Bei anderen umfasst das MVP die Storefront, die Produktsuche, die Zahlungsabwicklung und die Auftragsverwaltung.
Einigen Sie sich auf KPIs zur Messung des Erfolgs. Leistungskennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) ermöglichen Ihnen, das Steuer während und nach dem Plattformwechsel fest in der Hand zu behalten. So können Sie beispielsweise die Time-to-Market verfolgen, um festzustellen, wie schnell Ihre Teams Funktionen oder Produkte auf der neuen Plattform einführen können. Überwachen Sie Kennzahlen wie Seitenaufrufe, Sitzungsdauer und Absprungraten, um Nutzerinteraktionen mit der neuen Plattform zu messen. Sie können außerdem Konversionsraten, Kundenzufriedenheit sowie Ladezeit und Performance messen. Auch die Gesamtbetriebskosten Ihrer neuen Plattform sollten Sie im Auge behalten, um Kosteneffizienz zu gewährleisten.
Entscheiden Sie sich für eine Implementierungsstrategie. In Bezug auf den Plattformwechsel gibt es keine Einheitslösung. Sie müssen entscheiden, ob Ihr internes Team die Implementierung übernehmen soll oder ob Sie mit einem externen Anbieter für Systemintegration zusammenarbeiten wollen. Möglich ist auch eine Kombination aus beidem. Berücksichtigen Sie die Rollen und Erfahrung Ihres aktuellen IT- und Entwicklungs-Teams. Müssen Sie zusätzliches Personal einstellen und Mitarbeiter:innen finden, die sich in relevanten Bereichen wie JavaScript-Entwicklung, DevSecOps und API-Integration auskennen?
Wenn Sie mit einem Anbieter für Systemintegration zusammenarbeiten, wählen Sie diesen in Abhängigkeit von der Projektgröße und -komplexität aus. Fragen Sie nach Fallbeispielen und Referenzen von früheren Kund:innen. So erhalten Sie Einblick in die Kompetenzen und den Projektmanagementstil des Anbieters und erfahren, zu welchen Ergebnissen er anderen Unternehmen verholfen hat. Prüfen Sie, ob der Anbieter Lösungen entwickeln kann, die mit Ihrem Unternehmen mitwachsen und sich an zukünftige technologische Veränderungen anpassen, um langfristige Tragfähigkeit zu gewährleisten. Die Commerce Cloud verfügt über ein umfangreiches Netzwerk an erfahrenen, vertrauenswürdigen Anbietern für Systemintegration, aus denen Sie wählen können.
Identifizieren und bereinigen Sie die zu migrierenden Daten und ordnen Sie sie zu. Machen Sie eine Bestandsaufnahme aller Datenquellen (einschließlich Kundeninformationen, Produktdetails, Bestandsdaten und Verkaufshistorie). Bestimmen Sie anschließend die Qualität Ihrer Daten. Identifizieren Sie etwaige Probleme wie Duplikate, unvollständige Datensätze, veraltete Informationen oder Inkonsistenzen. Erarbeiten Sie einen Plan für die Datenbereinigung. Dieser kann Aspekte wie Deduplizierung, Standardisierung und Validierung umfassen.
Entwickeln Sie einen Plan für die Migration von Inhalten. Daten sind nicht das Einzige, das migriert werden muss. Im Rahmen Ihres Plattformwechsels sollten Sie außerdem eine umfassende Liste aller bestehenden Inhalte erstellen, einschließlich Produktbeschreibungen, Bildern, Videos, Blog-Beiträgen und Kundenrezensionen. Überlegen Sie, wie Kategorien, Tags und Produktattribute organisiert werden sollen. Erhalten Sie bestehende SEO-Rankings, indem Sie alte URLs neuen zuordnen und Metadaten (Titel, Beschreibungen) während der Migration beibehalten.
Identifizieren Sie Seiten, die Priorität haben. Analysieren Sie Traffic-Daten, Konversionsraten, SEO-Performance, Interaktionen und mehr für Produktseiten, Checkout-Seiten und Landing Pages. Beauftragen Sie funktionsübergreifende Teams (wie Vertrieb, Kundenservice und Marketing) damit, zu ermitteln, welche Seiten für den Geschäftserfolg am wichtigsten sind. Erstellen Sie eine Liste der zu priorisierenden Seiten und stellen Sie sicher, dass die zuständigen Teams genau wissen, warum die einzelnen Seiten für den Migrationsprozess so wichtig sind.
Aktualisieren Sie die DNS-Einstellungen. Dies ist ein entscheidender Schritt, um Ausfallzeiten oder entgangene Aufträge während der Migration zu vermeiden. Wenn die DNS-Datensätze Ihrer Website nicht korrekt aktualisiert werden, sehen Nutzer:innen möglicherweise 404-Fehler oder können gar nicht erst auf Ihre Storefront zugreifen.
Erarbeiten Sie einen Plan für die Schulung von Geschäftsanwender:innen und das Änderungsmanagement. Von Änderungen an Ihrer E-Commerce-Plattform ist nicht nur Ihr IT- und Entwicklungs-Team betroffen. Jedes Team und jede Rolle, von Merchandiser:innen bis hin zu Marketingexpert:innen, muss in der Nutzung der neuen Plattform geschult werden. Trailhead bietet diesbezüglich Unterstützung. Das ist eine kostenlose Ressource für Commerce Cloud-Kund:innen, auf der sie maßgeschneiderte Schulungen zu verschiedenen Aspekten der Plattform finden. Vor der Implementierung kann es außerdem hilfreich sein, Ihre Organisationsstruktur entsprechend zu überprüfen und neu auszurichten.
Überprüfen Sie den Code, um Fehler und Schwachstellen zu minimieren. Prüfen Sie die Codequalität und -struktur, die Sicherheitsmaßnahmen, die Fehlerbehandlung und -protokollierung sowie Ihre Dokumentation auf Herz und Nieren.
Testen Sie Website-Funktionen, Links sowie den Checkout-Prozess ausgiebig. Unterziehen Sie Ihre gesamte Website entsprechenden Funktionstests. Dies beinhaltet auch die Überprüfung von Suchfunktionen, um sicherzustellen, dass die verfügbaren Filter- und Sortieroptionen angemessen sind. Vergewissern Sie sich, dass Produktdetails, Bilder, Beschreibungen und Preise keine Fehler enthalten und richtig geladen werden. Stellen Sie sicher, dass Nutzer:innen problemlos Artikel zum Warenkorb hinzufügen und aus diesem entfernen können und dass Artikel auch nach der Abmeldung im Warenkorb verbleiben.
Kapitel 3 Erfolgsgeschichte und Tipps eines Kunden, der den Wechsel vollzogen hat
Black Rifle Coffee Company
Als Kaffeeliebhaber:in haben Sie vielleicht schon einmal von der Black Rifle Coffee Company gehört. Falls nicht, möchten wir sie Ihnen gerne vorstellen: Black Rifle ist ein Kaffeeunternehmen, das von einem Veteranen der US-Armee gegründet wurde und für seinen Kaffee-Abonnement-Service, bei dem Verbraucher:innen die Produkte direkt über das Internet bestellen können, bekannt und beliebt ist.
Bei Shopify war Black Rifle häufig auf Entwickler:innen angewiesen, um Änderungen an Marketingseiten und Werbeaktionen vorzunehmen mit dem Ziel, den Umsatz anzukurbeln. „Jedes Mal, wenn wir eine Marketingseite oder eine Splash-Landing-Page für eine Aktion benötigten, mussten wir bereits eine Woche im Voraus Entwickler:innen in die Planung mit einbeziehen. Dadurch ging uns viel Zeit verloren, die wir lieber in die Weiterentwicklung unserer Plattform sowie besondere Maßnahmen gesteckt hätten, von denen unser Unternehmen und unsere Kund:innen wirklich profitieren.“
Statt mit dem rasanten Unternehmenswachstum von Black Rifle Schritt zu halten, offenbarte die Plattform Lücken in der Infrastruktur, die ein separates Auftragsverwaltungssystem notwendig machten, um Abläufe zu optimieren, die Auftragsweiterleitung zu automatisieren und die Auftragsabwicklung effizienter zu gestalten.
Durch den Wechsel zur Commerce Cloud hat Black Rifle die vollständige Kontrolle über seine Abläufe gewonnen und dank automatisierter Auftragsweiterleitung, verbesserter Werbeangebote und optimierter Abonnementverwaltung manuelle Prozesse erheblich reduziert. Vor dem Hintergrund ehrgeiziger Ziele in Bezug auf das Umsatzwachstum, des starken Fokus auf Omnichannel-Strategien sowie der Notwendigkeit, die Auftragsverwaltung vom ERP-System zu entkoppeln, erwies sich die Kombination aus Salesforce Commerce Cloud und Order Management als ideale Lösung. Die Teams profitieren nun von Headless-Funktionen, einer umfassenden cloudübergreifenden Vision, die die Service Cloud mit einschließt, sowie einem leistungsstarken Auftragsverwaltungssystem.
Und die Ergebnisse sprechen für sich: Mit der Commerce Cloud konnte die Black Rifle Coffee Company ihre Website-Geschwindigkeit um das 30-Fache erhöhen und den durchschnittlichen Bestellwert um ganze 31 % steigern.
Überzeugen Sie sich selbst.
Im Video spricht Colin Tracey, Director of Engineering bei Black Rifle Coffee, über die Erfahrungen seines Unternehmens im Zusammenhang mit der Migration.
Kapitel 4 Tipps für den Erfolg nach der Migration
Der Plattformwechsel zur Commerce Cloud bedeutet, dass Sie von kontinuierlicher Unterstützung sowie intuitiv zu bedienenden, sofort einsatzbereiten Tools profitieren, die das Unternehmenswachstum ankurbeln. Die folgenden Funktionen tragen dazu bei, Ihr Unternehmen mit KI, Automatisierung und Personalisierung zu skalieren.
Commerce-Agents: KI-gestützte Assistenten erleichtern Geschäftsanwender:innen und Kund:innen das Zurechtfinden in der E-Commerce-Umgebung. Agentforce Merchant Agent bietet Ihren Teams eine dialogorientierte Schnittstelle, über die sie Werbeaktionen erstellen und Empfehlungen zur Verbesserung bestimmter KPIs erhalten können.
Insights und Actions: Diese Funktion bietet speziell auf Ihren Shop zugeschnittene Empfehlungen, um Sie beim Erreichen Ihrer Ziele zu unterstützen.
Product Intelligence: Bietet eine umfassende Übersicht über die Kategorie- und Produkt-Performance in einem intuitiven Dashboard, das wichtige Kennzahlen hervorhebt, damit Sie im Handumdrehen fundierte Entscheidungen treffen können. Sie können sich ganz einfach Produkt-Insights zunutze machen, um u. a. strategisch kluge Produktpakete zu schnüren oder gezielte Werbeaktionen zu erstellen.
Shopper Intelligence: Mit diesem Dashboard können Sie jederzeit Wiederholungskäufer:innen, aktive und abwanderungsgefährdete Käufer:innen verfolgen. Die so gewonnenen Erkenntnisse unterstützen das Treffen strategischer Entscheidungen, um die Lead-Generierung zu optimieren und die Kosten für die Kundenakquise auszugleichen.
Inventory Intelligence: Mit der Commerce Cloud haben Sie Ihre aktuellen Lagerbestände immer im Blick und können diese nach Belieben analysieren, um bei Bedarf die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Inventory Intelligence bietet einen umfassenden, standort- und gruppenübergreifenden Überblick über Ihren Produktbestand. So können Sie Abläufe optimieren, rechtzeitig Nachbestellungen tätigen und Lieferengpässen vorbeugen.
Behalten Sie nach dem Start Ihrer neuen Website die folgenden Punkte im Blick, um nachhaltigen Erfolg zu gewährleisten.
- Time-to-Market für neue Funktionen: Die Verfolgung dieser Kennzahl stellt sicher, dass Ihr Unternehmen schnell auf Kundenbedürfnisse und Markttrends reagieren kann. Je schneller Sie neue Funktionen einführen können, desto wettbewerbsfähiger und reaktionsfähiger wird Ihr Unternehmen sein.
- Konversionsrate: Ein direktes Maß dafür, wie gut es Ihrer Website gelingt, Besucher:innen in zahlende Kund:innen zu verwandeln. Eine hohe Konversionsrate zeigt, dass Ihre Website Besucher:innen effektiv zum Kauf motiviert, was entscheidend für das Umsatzwachstum ist.
- Kundenzufriedenheit (CSAT): Zufriedene Kund:innen kehren mit größerer Wahrscheinlichkeit zurück und empfehlen Ihr Geschäft weiter. Die Messung des CSAT gibt Aufschluss darüber, in welchen Bereichen Sie sich weiter verbessern können, und trägt zu einem treuen Kundenstamm bei – ein wesentlicher Faktor für nachhaltigen Erfolg.
- Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit: Wenn Ihre Website häufig nicht erreichbar ist, können Kund:innen nichts kaufen und Ihr Unternehmen verzeichnet Umsatzeinbußen. Indem Sie die Verfügbarkeit Ihrer Website überwachen, können Sie derartigen Situationen vorbeugen und Störungen minimieren, um Ihren Kund:innen ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten.
- Ladezeit und Performance: Langsame Ladezeiten sind ein Ärgernis für Ihre Kund:innen und können dazu führen, dass sie Ihre Website ohne einen Kauf verlassen. Indem Sie die Performance überwachen, können Sie sicherstellen, dass Ihre Website reibungslos funktioniert. Das Ergebnis ist eine bessere User Experience und eine höhere Konversionsrate.
- Kosteneffizienz: Indem Sie das Verhältnis zwischen Kosten und Einnahmen im Auge behalten, beugen Sie Budgetüberschreitungen vor und können die Profitabilität maximieren. Außerdem können Sie so Möglichkeiten zur Verbesserung der Abläufe identifizieren und unnötige Ausgaben reduzieren, um die Marge zu verbessern.
- Nutzerinteraktionen: Zahlreiche Interaktionen sind ein Zeichen dafür, dass sich Nutzer:innen von Ihren Inhalten und Produkten angesprochen fühlen. Das Verfolgen der Interaktionen versetzt Sie dazu in die Lage, Ihre Marketingstrategien zu optimieren und das Einkaufserlebnis an die Vorlieben der jeweiligen Zielgruppe anzupassen.
- Fehlerquoten: Eine hohe Fehlerquote kann die User Experience beeinträchtigen und zu Umsatzeinbußen führen. Indem Sie Fehler verfolgen und beheben, stellen Sie sicher, dass Kund:innen problemlos auf Ihrer Website navigieren können, und reduzieren Unannehmlichkeiten während des Kaufprozesses.
- SEO-Performance: SEO bringt organischen Traffic in Ihren Shop. Die Überwachung der SEO-Performance stellt sicher, dass Ihre Website einen guten Rang in Suchmaschinen erzielt. Dies kann die Sichtbarkeit Ihrer Website erhöhen und zu mehr Kundschaft führen, ohne dass Sie dafür kostenpflichtige Anzeigen schalten müssen.
- Umsatzwachstum: Der Umsatz ist das, worauf es letztendlich wirklich ankommt. Indem Sie das Umsatzwachstum verfolgen, können Sie sich ein Bild vom Gesamtzustand Ihres Unternehmens machen und Trends identifizieren, um auf dieser Grundlage strategische Entscheidungen zu treffen, die nachhaltiges Wachstum unterstützen.
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