Mit Data 360 optimiert PepsiCo seine markenübergreifende Kundeninteraktion
Apps und KI auf Basis einheitlicher Daten sorgen für nahtlosen Vertrieb und Support
Apps und KI auf Basis einheitlicher Daten sorgen für nahtlosen Vertrieb und Support
Regale gefüllt zu halten und Händler weltweit zu unterstützen, wird auf globaler Ebene schnell komplex
PepsiCo zählt zu den bekanntesten Namen in der Lebensmittel- und Getränkebranche. Täglich werden mehr als eine Milliarde Produkte des Unternehmens in mehr als 200 Ländern konsumiert. Mit Marken wie Lay’s, Doritos, Gatorade, Mountain Dew und Quaker ist PepsiCo in praktisch jedem Eckladen, Supermarkt oder Snack- und Getränkeautomaten weltweit vertreten.
Diese Größenordnungen bringen erhöhte Komplexität mit sich und erfordern ein ebenso anpassbares wie skalierbares Servicemodell. Mit regionsspezifischen Go-to-Market-Strategien erfüllt PepsiCo die Anforderungen der individuellen Einzelhändler vor Ort. In Nordamerika wird ein „Direct Store Delivery“-Modell angewendet, bei dem Teams die Produkte direkt in den Geschäften anbieten und verkaufen – wobei sie täglich in einige Geschäfte gehen, um die Regale aufzufüllen. Ein ähnlicher Ansatz in Lateinamerika umfasst mehr als 25.000 Vertriebsrouten zum Beliefern von mehr als einer Million Geschäften. In anderen Märkten arbeitet PepsiCo mit externen Vertriebspartnern zusammen, um auch Geschäfte in ländlichen Gebieten zuverlässig zu beliefern. Dabei muss PepsiCo stets die Anforderungen eines globalen Markenportfolios mit der Logistik begrenzter Lieferkapazitäten und mit neuen Produkteinführungen in Einklang bringen.
Komplex ist auch die Pflege der Einzelhandelsbeziehungen. Hinter den Kulissen sorgen 120.000 Außendienstmitarbeiter:innen für volle Regale und starke Partnerschaften. Das umfasst regelmäßige Vor-Ort-Aufgaben in Filialen großer Ketten wie Walmart und Target. Aber auch kleinere Einzelhändler machen einen bedeutenden Anteil des Umsatzes von PepsiCo aus. Diese Tante-Emma-Läden, Kioske und Tankstellen-Shops erhalten vergleichsweise selten Vertreterbesuche. Umso wichtiger ist es, ihnen zeitnahen Support zu bieten, denn schon ein einziger Tag ohne die Produkte im Regal kann zu Umsatzeinbußen und Kundenabwanderung führen.
PepsiCo möchte auch seine Endkund:innen besser verstehen. So groß die Bedeutung der B2B-Beziehungen ist und bleibt: Der nächste Schritt umfasst die engere Vernetzung mit den Verbraucher:innen. Zu wissen, was sie mögen, was sie kaufen und welche Preiserwartungen sie haben, wird angesichts des Wettbewerbs durch Digital-first- sowie lokalen Marken und der steigenden Lebenshaltungskosten zunehmend unverzichtbar. „Verbraucher:innen stehen unter beträchtlichem finanziellem Druck“, erklärt Dave Dohnalik, Senior Vice President of Technology Strategy & Enterprise Products. „Je effizienter wir unsere Abläufe gestalten können, umso besser.”
PepsiCo entwickelt daher eine reaktionsschnellere vernetzte Experience, die Einzelhändler:innen und Verbraucher:innen überall in der Welt genau den richtigen Support über den richtigen Kanal zum richtigen Zeitpunkt bietet.
Je effizienter wir unsere Abläufe gestalten können, umso besser.
Dave DohnalikSVP, Technology Strategy & Enterprise Products, PepsiCo
Data 360 vernetzt globale Systeme und schafft die Grundlage für intelligenteres Marketing, ansprechende Handelsaktionen und optimierte Point of Sale Angebote
Data 360 wird zur zentralen Kraft hinter den Kulissen für die weltweiten Abläufe bei PepsiCo. Sie harmonisiert Daten aus den Salesforce-Anwendungen bei PepsiCo mit den Daten aus unternehmensinternen Lösungen: Verbraucher- und Geschäftsinformationen ebenso wie Haushalts-Paneldaten aus Tabellen, die mit MuleSoft integriert werden. Über die Zero Copy-Architektur von Data 360 können Teams auch auf Beleg-, Produkt- und Experian-Daten zugreifen, die in Snowflake gespeichert sind und in Databricks verarbeitet werden. Anstatt die Daten verschieben zu müssen, nutzt Data 360 die Live-Vernetzung mit externen Systemen, sodass die Daten stets aktuell und die Abläufe effizient sind.
PepsiCo implementiert Data 360 um in erster Linie als Customer Data Platform (CDP) zu fungieren, die Teams eine zentrale Sicht auf die Kund:innen und ein marktübergreifend klares Bild der Abläufe bietet. Haushaltsdaten, Erfahrungsdaten, Belegdaten und Datensätze aus intern erstellten Tools schaffen die Grundlage für Analytics und fließen direkt in die Reporting-Tools ein. Personenbezogene Informationen werden dabei konsequent entfernt.
PepsiCo verfügt damit über eine umfassende Sicht auf die einzelnen Kund:innen und Vertriebskanäle, kann in Echtzeit Zielgruppensegmente auf Grundlage von Vorlieben, Standort oder Kaufgewohnheiten erstellen und dann mit Agentforce Marketing Aktionen umsetzen. Dieselbe Segmentierung ermöglicht intelligentere Angebotsaktionen und hilft Außendienstteams, die leistungsstärksten Geschäfte zu ermitteln und Angebote auf Basis der Echtzeitnachfrage zu optimieren. „Wir wissen, wo unsere Verbraucher:innen sind und was sich gut verkauft“, ergänzt Dohnalik. „Durch digitale Anreize können wir das Interesse an unseren Innovationen schärfen, beispielsweise durch die Preisgestaltung oder durch Treueprogramme.“
Die Personalisierung wird auf die Treue-Apps und Websites von PepsiCo ausgeweitet. Agentforce Marketing empfängt Attribute wie die Anzahl der Treuepunkte, kann Benachrichtigungen auslösen und mit Funktionen wie Beleg-Scans den Umsatz fördern. Die neue B2B2C-Treue-App auf Basis von Data 360 und Agentforce Marketing vernetzt Geschäftsinhaber:innen und Shopper:innen und ermöglicht damit gezielte Werbeaktionen direkt im Geschäft. Diese einheitliche Loyalty Experience zur Steigerung von Kundenfrequenz und Umsatz ist in Mexiko bereits verfügbar. Eine breiter angelegte Einführung folgt im Jahresverlauf 2026.
PepsiCo arbeitet darauf hin, Data 360 über CDP-Anwendungsfälle hinaus zu erweitern, um ihre Vision von „One PepsiCo“ zu verwirklichen. Snack- und Getränketeams arbeiten derzeit in separaten Systemen. Data 360 schafft ein einheitliches Geschäftsprofil für jede Verkaufsstelle, um das Sortiment zu optimieren, die Anzahl der Anfahrten zu reduzieren und Mitarbeiter:innen das effiziente Verwalten beider Produktkategorien zu ermöglichen.
Für PepsiCo ist Data 360 nicht nur eine CDP: Es vernetzt die weltweiten Abläufe und schafft die Grundlage für die angestrebte einheitliche, KI-gestützte Zukunft.
Die tief integrierte Salesforce Platform vereint Einzelhandels-, Fuhrpark- und Marketingdaten und schafft damit die Grundlage für optimierte Abläufe
Eine robuste Datengrundlage ist nur ein wichtiger Aspekt ihrer Infrastruktur. Vertrieb, Merchandising und Lieferung der Produkte sind für PepsiCo weltweite Aufgaben, die alle auf Salesforce CRM-Anwendungen aufbauen. Mehr als 100.000 Mitarbeiter:innen in Nordamerika, Lateinamerika und demnächst auch Europa nutzen Salesforce Tag für Tag, um die komplexen Abläufe zu vereinfachen, damit die Produkte schnell und pünktlich geliefert werden und zuverlässig im Ladenregal zu finden sind.
Alles beginnt mit der Umsetzung im Einzelhandel. Mit Agentforce Consumer Goods optimieren die PepsiCo-Vertreter:innen die Zeit vor Ort im Geschäft. Agentforce Consumer Goods stellt ihnen alles bereit, was sie zum präzisen Arbeiten brauchen, von Planogrammen für die strategiekonforme Auslagengestaltung bis zu geschäftsspezifischen Merchandising-Anleitungen für Veranstaltungen wie der Fußball-WM. Vertreter:innen können Share-of-Shelf-Kennzahlen verfolgen und bestätigen, ob Werbeaktionen ordnungsgemäß durchgeführt werden. Integrierte Routenplanung und Besuchs-Tracking helfen Vertreter:innen, genau dort Zeit zu investieren, wo es am wichtigsten ist.
Natürlich können sie nicht jedes Geschäft besuchen. Zur Unterstützung kleinerer Einzelhändler:innen mit geringerem Umsatz bietet PepsiCo mit Agentforce Service konsistenten und skalierten Service. Diese Einzelhändler:innen können über ein Online-Portal Unterstützung durch B2B-Servicemitarbeiter:innen zu Bestellungen, Merchandising und anderen Themen erhalten. Alle Interaktionen werden durch Agentforce Service verfolgt und abgewickelt, und die Details zu jedem Vorgang werden in das einheitliche Profil der jeweiligen Einzelhändler:innen aufgenommen. Dadurch erhalten die Teams von PepsiCo eine umfassende Sicht auf den Bestell-und Serviceverlauf der Einzelhändler:innen. Agentforce Service leitet auch die Callcenter für PepsiCo-Verbraucher:innen. Dadurch erhalten Händler:innen unabhängig vom Kanal stets eine einheitliche Service Experience.
Ein weiterer bedeutender Aspekt ist die zuverlässige Belieferung. Sie erfordert kontinuierliche Koordination. Genau dabei hilft Agentforce Field Service. Getränkeautomaten, Kühlregale und Kühlschränke zum Kühlen der Produkte in den Geschäften, LKW zum Anliefern: All das gehört PepsiCo. Field Service unterstützt das Unternehmen beim Verwalten von Aufträgen, Dispatching und Wartung, damit alles reibungslos läuft. „PepsiCo betreibt einen der größten Fuhrparks in privater Hand in ganz Nordamerika“, sagt Dohnalik. „Die Frito- und Pepsi-Lkw, die Sie im Straßenverkehr sehen? Sie gehören uns. Das ist ein riesiges Netzwerk, und mit Field Service können wir es effizienter verwalten.“
Während Teams in den Geschäften arbeiten, bleibt PepsiCo über Agentforce Marketing mit Einzelhändler:innen in Verbindung. Das Unternehmen nutzt fast den kompletten Agentforce Marketing-Stack, liefert Einzelhändler:innen personalisierte Nachrichten über eine Vielzahl von Kanälen wie SMS, WhatsApp und E-Mail und setzt Datorama ein, um die Leistung in Echtzeit zu verfolgen und Kampagnen kanalübergreifend zu optimieren.
Um den Umsatz weiter zu steigern und die Partnerschaften mit dem Einzelhandel zu stärken, führt PepsiCo innerhalb von Agentforce Consumer Goods ein neues Tool für das Trade Promotion Management (TPM) ein. Dieses neue TPM-Tool ersetzt Altsysteme und bietet Key Account Manager:innen einen zentralen Ort zum Verwalten von Timing, Preisen und Produktmix der Werbeaktionen für führende Einzelhandelsketten wie Walmart und Target. Dank der unternehmensweiten Integration der ERP-Daten über MuleSoft arbeiten Teams mit einer zentralen Informationsquelle und können schnellere, intelligentere Entscheidungen darüber treffen, wie und wo sie investieren.
„Der Go-to-Market ist facettenreich und komplex. In Zusammenarbeit mit Salesforce wollen wir die digitalen Interaktionskanäle aktivieren und die Erfahrung für Einzelhändler:innen zum Leben erwecken“, so Dohnalik.
Der Go-to-Market ist facettenreich und komplex. In Zusammenarbeit mit Salesforce wollen wir die digitalen Interaktionskanäle aktivieren und die Erfahrung für Einzelhändler:innen zum Leben erwecken.
Dave DohnalikSVP, Technology Strategy & Enterprise Products, PepsiCo
Agentforce bietet allen Einzelhändler:innen umgehende Unterstützung zu grundlegenden Anfragen
Mit einer robuste Datengrundlage und vereinheitlichten Apps zum Unterstützen der weiteren strategischen Optimierung will PepsiCo nun mit Agentforce rund um die Uhr Support durch KI-Agents auf Basis der Agentforce 360 Platform bereitstellen. Agentforce wird zunächst in den PepsiCo-Callcentern in Nord-und Lateinamerika eingeführt, um kleineren Geschäften, die nicht immer Vertreterbesuche erhalten, einen ebenso intelligenten, schnellen Service zu bieten wie den größeren Accounts. Einzelhändler:innen können per Live-Chat im Online-Portal auf Agentforce zugreifen oder Agentforce Voice nutzen, ganz wie sie möchten.
Dank der tiefgreifenden Integration mit Agentforce Consumer Goods, Agentforce Service und Data 360 kann Agentforce in Echtzeit auf Produktkataloge, Werbeaktionen, Inventar- und Kunden-Sentiment-Daten zugreifen, die allesamt fortlaufend auf der unternehmensweiten Datenbasis von PepsiCo aktualisiert werden. Agentforce kann auch Wissensartikel zum Beantworten spezifischer Fragen heranziehen, vom Reinigen eines Getränkeautomaten bis zur Bestückung eines neuen Displaymoduls.
Mit diesem umfassenden Kontext ist Agentforce bestens zum Beantworten von Routinefragen wie „Wo bleibt meine Bestellung?“ oder „Warum enthielt die Lieferung nur 80 statt 100 Artikel?" aufgestellt. Wenn Agentforce Frustration, unangemessene Formulierungen oder komplexe Anliegen erfasst, eskaliert es den Vorgang nahtlos an Mitarbeiter:innen.
Da Agentforce nahezu alle einfachen Anfragen übernehmen wird, können sich die Vertriebs- und Serviceteams von PepsiCo auf wertvolle Opportunities konzentrieren. „Die Umstellung auf einen KI-first-Ansatz erfordert ein Umdenken: Wir werden zum Unternehmen, in dem Menschen und intelligente Agents nicht lediglich nebeneinander existieren, sondern zusammenarbeiten“, so Athina Kanioura, CEO, Latin America and Global Chief Strategy & Transformation Officer. „Mit Agentforce ermöglicht Rich Data fundierte Entscheidungen und mehr Effizienz in der gesamten Organisation. So entwickeln wir uns zum resilienten, zukunftsfähigen Unternehmen.“
Ein weiteres Plus: PepsiCo erwartet, dass Agentforce die Interaktion fördern wird, sodass Einzelhändler:innen sich bereitwilliger mitteilen. Derzeit nehmen sich nur 3% der Einzelhändler:innen Zeit für das Ausfüllen einer Feedback-Umfrage nach einem Anruf. Mit Agentforce können sie schneller und einfacher Feedback geben. Das lässt darauf hoffen, dass sich mehr Einzelhändler:innen äußern werden.
Die etablierte Beziehung von PepsiCo zu PwC optimiert den Weg zur Implementierung. PwC erarbeitete in enger Zusammenarbeit mit PepsiCo und Salesforce eine Roadmap über fünf Jahre für eine Vielzahl von KI-gestützten Anwendungsfällen im Service, von TPM und Wartung für Kühlgeräte und andere Assets bis hin zu Marketing-Analytics und Personalisierung der nächsten Generation. Dieser Ansatz zum Fördern der Produktivität bei gleichzeitiger Senkung der Kosten umfasst Funktionen wie prädiktive Bestellungen und Stimmbiometrie.
PepsiCo beabsichtigt, Agentforce auf die mehr als 100 Kontaktcenter im gesamten globalen Netzwerk auszuweiten, und prüft derzeit rund 20 künftige Anwendungsfälle, von personalisierten Produktempfehlungen bis hin zu KI-generierten Planogrammen.
„KI transformiert unser Unternehmen auf bislang ungeahnte Weise“, sagt Ramon Laguarta, Chairman und CEO. „Durch die Zusammenarbeit mit Salesforce beschleunigen wir unsere Entwicklung zum umfassender vernetzten und adaptiven PepsiCo. Durch den Einsatz von KI erschließen wir intelligentere und schnellere Entscheidungsfindung, fördern Innovation und schaffen nachhaltiges Wachstum.“
Die Umstellung auf einen KI-first-Ansatz erfordert ein Umdenken: Wir werden zum Unternehmen, in dem Menschen und intelligente Agents nicht lediglich nebeneinander existieren, sondern zusammenarbeiten.
Athina KaniouraCEO, Latin America and Global Chief Strategy & Transformation Officer, PepsiCo
Bei der Beziehung zwischen PepsiCo und Salesforce ging es von Anfang an um mehr als Software: Wir meistern gemeinsam konkrete geschäftliche Herausforderungen. „Genau das ist für mich der Vorteil einer strategischen Partnerschaft“, so Dave Dohnalik. „Es geht nicht einfach nur um das Bereitstellen von Software. Stattdessen arbeiten wir zusammen, um Ihr Produkt so zu gestalten, dass es für alle Beteiligten besser wird.“
Wie diese Partnerschaft in der Praxis aussieht, zeigt die Zusammenarbeit von PepsiCo, PwC und Salesforce. In detaillierten Sessions mit Produktverantwortlichen erfassten und priorisierten die Teams die wichtigsten Herausforderungen für PepsiCo. PepsiCo ist überzeugt, dass nicht nur das eigene Unternehmen von Lösungen für die komplexen Probleme profitiert: Die Produkte von Salesforce machen auch die Einzelhändler besser. Mit diesem gemeinsamen Fokus entstanden Lösungen, die sowohl auf die Anforderungen von PepsiCo zugeschnitten sind als auch die allgemeine Roadmap von Salesforce voranbringen.
Dieser Ansatz der kollaborativen Innovation zeigte sich besonders eingängig, als PepsiCo von separaten Tools auf die Einführung eines kompletten Salesforce Ökosystems umschwenkte. Das eröffnete neue Möglichkeiten: nicht nur in Bezug auf CRM, sondern auch durch Unterstützung für TPM und andere zentrale Bereiche durch Salesforce. Data 360 wurde zum Game Changer, denn eigene und Drittdaten konnten systemübergreifend vereinheitlicht und in einer umfassenden, aussagekräftigen Sicht auf die einzelnen Händler zusammengeführt werden. Und das ist unverzichtbar für effektives TPM.
Mit der Investition in die Plattform waren die Voraussetzungen für die schnelle und erfolgreiche Einführung von Agentforce gegeben. Das entscheidende Argument für PepsiCo war nicht nur das Potenzial von KI: Es waren vor allem die konkreten, messbaren Ergebnisse, die große Unternehmen in verschiedenen Branchen mit Agentforce erzielten.
Salesforce beliefert PepsiCo nicht einfach nur mit Technologie. Das Unternehmen bietet eine echte Partnerschaft auf Basis gemeinsamer Ziele und gemeinsamen Wachstums. Das ermöglicht PepsiCo das Vereinfachen komplexer weltweiter Abläufe, sodass Einzelhändler:innen aller Größenordnungen mit weniger Aufwand mehr erreichen können.
Genau das ist für mich der Vorteil einer strategischen Partnerschaft. Es geht nicht einfach nur um das Bereitstellen von Software. Stattdessen arbeiten wir zusammen, um Ihr Produkt so zu gestalten, dass es für alle Beteiligten besser wird.
Dave DohnalikSVP, Technology Strategy & Enterprise Products, PepsiCo
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