Eine abstrakte 3D-Darstellung von schwebenden blauen und pinkfarbenen Würfeln, die sich zu einer größeren kubischen Struktur zusammensetzen oder davon lösen, vor einem sanften violetten Farbverlauf.

Enterprise Application Integration – die Lösung, wenn viele Systeme für Ineffizienzen sorgen.

Definition, Anwendung und Implementierung: Was Unternehmen über Enterprise Application Integration wissen müssen.

Unternehmen und ihre Abteilungen profitieren von passgenauen Systemen und Anwendungen – diese erfordern allerdings Technologien, die eine Zusammenarbeit dieser Systeme ermöglichen.

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Vorteile Broker-Modell Nachteile Broker-Modell
Lose Kopplung: Anwendungen können asynchron kommunizieren, Nachrichten senden und ihre Arbeit fortsetzen, ohne auf eine Antwort zu warten. Single Point of Failure: Der Broker kann zum Engpass werden: Das gesamte Netzwerk ist lahmgelegt, wenn er ausfällt.
Zentrale Konfiguration: Alle Integrationskonfigurationen können in einem zentralen Repository verwaltet werden. Das reduziert den Aufwand. Skalierungsprobleme: Hohe Auslastung kann den Broker überlasten. Große Entfernungen erschweren die Nutzung.
Proprietäre Implementierungen: Oft aufwendige, anbieterabhängige Produkte, die nicht immer mit verschiedenen Systemen und alten Technologien kompatibel sind.

Das Broker-Modell wurde in vielen Unternehmen durch eine ESB-Architektur ersetzt, da die Integration des Modells zu Problemen führte.

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Hauptmerkmale ESB Vorteile ESB
Standorttransparenz: Zentrale Konfiguration von Endpunkten, sodass Ihre Empfängeranwendungen keine Informationen über den Sender benötigen. Leichtgewichtig: ESB besteht aus vielen Diensten, die Sie je nach Bedarf kombinieren können. So lässt sich die Architektur flexibel und effizient anpassen.
Umwandlung: Konvertiert Nachrichten in ein für den Empfänger nutzbares Format. Erweiterbar: Neue Anwendungen und Systeme können Sie einfach integrieren. Sobald eine neue Anwendung bereit ist, wird sie nur mit dem Bus verbunden.
Protokollkonvertierung: Empfängt Nachrichten in verschiedenen Protokollen und konvertiert sie in das benötigte Format. Skalierbar und verteilbar: ESB-Funktionen können Sie  problemlos über geografisch verteilte Netzwerke hinweg nutzen. Das sichert Ihnen eine hohe Verfügbarkeit und Skalierbarkeit.
Routing: Leitet Nachrichten basierend auf Regeln und Anfragen an die richtigen Empfänger weiter. SOA-freundlich: ESBs unterstützen eine serviceorientierte Architektur, die Ihnen eine schrittweise Migration ermöglicht. Bestehende Systeme können Sie weiterhin nutzen.
Verbesserung: Ergänzt eingehende Nachrichten um fehlende Daten vor der Zustellung. Schrittweise Einführung: ESB bietet Ihnen viele modulare Komponenten, die Sie je nach Bedarf einführen können. Dies erlaubt Ihnen eine flexible und anpassbare Integration ohne großen initialen Aufwand.
Überwachung/Verwaltung: Bietet einfache Methoden zur Überwachung der Systemleistung, des Nachrichtenflusses und zur Verwaltung des Systems.
Sicherheit: Gewährleistet die sichere Verarbeitung von Nachrichten und die Koordination Ihrer verwendeten Sicherheitssysteme.

Broker-Modell Enterprise Service Bus (ESB)
Zentrale Komponente Broker Routing-Komponente
Funktion Nachrichtenumwandlung, Routing, Überwachung Sicherheit, Transaktionsabwicklung, Fehlerbehebung
Kommunikation Durch Broker Verteilte Komponenten
Vorteile Lose Kopplung, asynchrone Kommunikation Reduziert Single Point of Failure, flexibler
Nachteile Single Point of Failure, proprietärv Komplex, hohe Anfangsinvestitionen
Skalierbarkeit Schwierig über große Entfernungen Hoch skalierbar und verteilbar
Erweiterbarkeit Begrenzte Erweiterbarkeit Leicht erweiterbar
SOA-Unterstützung Eingeschränkt Vollständig SOA-freundlich
Implementierung Aufwendig, proprietär Modular, schrittweise Einführung möglich
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