State of IT: KI und App-Entwicklung
Erfahren Sie, was über 2.000 IT-Führungskräfte in der 4. Ausgabe des State of IT-Berichts über KI und App-Entwicklung sagen.

Traditionelle Entwicklung vs. Low-Code-Entwicklung

Traditionelle Entwicklung Low-Code-Entwicklung
Entwicklungsgeschwindigkeit Langsamer: Erfordert manuelles Coding, Testen und Debugging Schneller: Nutzt Drag-and-drop-Tools und Automatisierung
Zugänglichkeit für Benutzer:innen Nur für professionelle Entwickler:innen Für Entwickler:innen und Geschäftsanwender:innen
Anpassung Vollständig per Code anpassbar Mit visuellen Tools und optionalem Code anpassbar
Ressourcenbedarf Hoch: Große Entwicklungsteams und längere Projektlaufzeiten Geringer: Kleinere Teams, kürzere Zyklen
Kosten Höhere Gesamtkosten durch Entwicklungszeit und Ressourceneinsatz Niedrigere Gesamtbetriebskosten durch schnellere Bereitstellung und breitere Teambeteiligung
Integration Oft komplex, erfordert API-Coding und Backend-Konfiguration Vereinfacht durch integrierte Schnittstellen und Integrationsframeworks
Salesforce-Leitfaden für DevSecOps
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Häufig gestellte Fragen zu Low-Code-Entwicklungsplattformen

Eine Low-Code-Entwicklungsplattform ist eine Softwareumgebung, mit der Benutzer:innen neue Anwendungen dank visueller Tools wie Drag-and-drop-Oberflächen und vorgefertigter Komponenten erstellen können. Statt zeilenweise Code zu schreiben, lassen sich leistungsstarke Anwendungen schneller und mit weniger technischem Fachwissen kreieren. Durch diesen Low-Code-Ansatz können Teams im gesamten Unternehmen leichter zu Innovationen beitragen.

Low-Code-Entwicklung setzt auf Schnelligkeit und Zugänglichkeit: Visuelle Tools und Automatisierung vereinfachen die Erstellung von Anwendungen. Pro-Code-Entwicklung (oder traditionelle Entwicklung) basiert vollständig auf manuellem Programmieren und erfordert qualifizierte, erfahrene Entwickler:innen, die alles von Grund auf neu aufbauen. Low-Code-Plattformen unterstützen oft beide Ansätze, sodass Entwickler:innen bei Bedarf eigenen Code hinzufügen können, während nicht technische Nutzer:innen auch ohne Code entwickeln können.

Low-Code-Plattformen bieten zwar umfangreiche Funktionen, können aber bei hoch spezialisierten Anwendungsfällen oder komplexen Backend-Systemen an ihre Grenzen stoßen. Manche Anwendungen erfordern irgendwann benutzerdefinierten Code oder Integrationen, die über die nativen Möglichkeiten der Plattform hinausgehen. Die Salesforce-Plattform beispielsweise gleicht diese Einschränkungen jedoch durch Pro-Code-Erweiterungsmöglichkeiten und ein umfangreiches Ökosystem aus APIs und Add-ons aus.

Die Sicherheit variiert je nach Plattform, doch Enterprise-Low-Code-Lösungen wie die Salesforce-Plattform bieten umfassende Schutzmaßnahmen. Dazu gehören häufig Verschlüsselung, rollenbasierte Zugriffskontrollen, Prüfpfade sowie die Compliance mit Standards wie DSGVO, HIPAA und SOC 2. Die Wahl einer Plattform mit integrierten Governancetools stellt sicher, dass Ihre Anwendungen sowohl interne als auch gesetzliche Sicherheitsanforderungen erfüllen.