Eine Frau betrachtet die Produktseite für einen Rucksack auf einer E-Commerce-Website

Merchandising: Ein umfassender Leitfaden

Titelseite des „State of Commerce“-Reports von Salesforce, auf dem eine Person mit braunen Haaren ein Tablet hält.
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Häufig gestellte Fragen zum Merchandising im Einzelhandel

Unter Merchandising im Einzelhandel versteht man den strategischen Prozess der Planung, Präsentation und Bewerbung von Produkten, um Kund:innen anzulocken und den Umsatz sowohl online als auch in stationären Geschäften zu maximieren.

Visuelles Merchandising schafft ansprechende Produktpräsentationen und Layouts, die Aufmerksamkeit erregen, Besonderheiten hervorheben und Kund:innen dazu anregen, sich umzuschauen und einzukaufen.

Durch Datenanalyse lassen sich Kundenpräferenzen, Verkaufstrends und die Performance von Produkten besser verstehen. So können Händler fundierte Entscheidungen hinsichtlich des Sortiments und der Platzierung treffen.

Im E-Commerce umfasst Merchandising die Optimierung von Produktseiten, die Erstellung kuratierter Kollektionen, die Implementierung intelligenter Such- und Filterfunktionen und den Einsatz personalisierter Empfehlungen.

Cross-Merchandising bezeichnet die Praxis, ergänzende Produkte gemeinsam zu präsentieren, um Kund:innen zum Kauf zusätzlicher Artikel zu animieren und so den durchschnittlichen Transaktionswert zu steigern.

Aktionen wie Rabatte, Bundles und Treueprogramme sind ein wesentlicher Bestandteil im Merchandising. Sie sollen ein Gefühl der Dringlichkeit erzeugen und Kaufanreize schaffen.

Das vorrangige Ziel besteht darin, die Einkaufserfahrung zu verbessern, Kund:innen zu den gewünschten Produkten zu führen und aus Besucher:innen letztendlich Käufer:innen zu machen, während gleichzeitig die Rentabilität maximiert wird.