Prozesssicherheit und transparente, einheitliche Reportings sind die größten Vorteile, die wir durch die Sales Cloud haben.”

– Marc Setzen, Geschäftsführer, Sesotec GmbH
 
Der 1976 gegründete Entwickler und Hersteller von Detektions-, Separations- und Sortiersystemen Sesotec ist mittlerweile längst Marktführer auf seinem Gebiet. Dank der Lösungen des bayerischen Mittelständlers stellen Unternehmen der Lebensmittel-, Kunststoff- und Recyclingindustrie sicher, dass ihre Produkte frei von unerwünschten Stoffen sind und immer der Norm entsprechen. „In der industriellen Produktion sind in den vergangenen Jahren sowohl die Anforderungen an die Produktqualität als auch an die Kosteneffizienz enorm gestiegen“, erklärt Marc Setzen, Geschäftsführer der Sesotec GmbH. „Dies trifft auf die Kunststoffindustrie, in besonderem Maße aber auf die Lebensmittelindustrie zu, in der es heute nicht mehr nur um die hundertprozentige Reinheit der Produkte geht. Der Konsument im Supermarkt erwartet auch, dass Produkte absolut makellos aussehen und einheitliche Qualität haben.“ Beispielsweise sollen möglichst alle Reiskörner weiß und alle Krapfen im 6er Pack eine Marmeladenfüllung haben. „Für uns bedeutet das, dass wir je nach Anwendungsbereich des Kunden die Geräte hier kundenspezifisch konstruieren und fertigen. Somit sind unsere Maschinen von A bis Z Produkte 'Made in Germany', die dann von hier in die ganze Welt verschickt werden”, so Setzen.

Dank digitaler Transformation für die Zukunft gerüstet

Sesotec ist eines der größten Unternehmen in Schönberg und schaut auf eine über 40-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Marc Setzen, CEO, erklärt dies so: “Das Unternehmen verteidigt seine Marktführerschaft durch höchste Präzision, mit peniblem Fokus auf Qualität und Mut zu Innovation.”

Um diesen steigenden Anforderungen gerecht zu werden, führt das Unternehmen aktuell eine digitale Transformation durch. „Bis 2014 hat fast jeder Standort ein eigenes, lokal installiertes CRM-System oder – noch schlimmer – manuelle Lösungen wie Excel-Listen eingesetzt, um Kundendaten zu erfassen“, erzählt Friedrich Kroiss, Leiter IT bei Sesotec. „Das war nicht nur sehr ineffizient, sondern sorgte auch für Intransparenz. Das Risiko, Vertriebschancen zu verpassen, war zu groß. Was uns fehlte, war ein einheitlicher Sales-Prozess auf einer durchgängigen Plattform, auf die alle Mitarbeiter weltweit Zugriff haben. Denn nur wer alle relevanten Informationen auf einen Blick findet, kann unsere Kunden individuell beraten und auf ihre speziellen Anforderungen eingehen.“ Neben der uneinheitlichen Vertriebsstruktur aufgrund der unterschiedlichen, lokal genutzten Software-Lösungen war auch die Pflege der Kundendaten intransparent. Zudem machten die Vielzahl von Informationsquellen im Vertrieb eine effiziente, individuelle Kundenberatung unmöglich.

Um die extrem spezifischen Anforderungen seiner Kunden auch künftig zu verstehen und bestmöglich in individuelle Lösungen anzubieten und umzusetzen, hat Sesotec Salesforce als Single-Point-of-Information in allen Standorten und Tochtergesellschaften eingeführt. Zudem hat der bayrische Mittelständler die Salesforce Plattform mit seinem SAP ERP-System integriert und konnte dadurch die kompletten Vertriebsprozesse bis zum Auftrag digitalisieren. 

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