Eine konzeptionelle Illustration einer Zero-ETL-Datenpipeline, die die nahtlose Verbindung zwischen Rohdatenspeicher, Endgeräten und Echtzeit-Analyseplattformen veranschaulicht.

Leitfaden zu Zero ETL

Zero ETL ermöglicht den Datenzugriff in Echtzeit, ohne Daten zu verschieben. Erfahren Sie, wie es die Integration vereinfacht, Latenzzeiten reduziert und Analysen skaliert.

FAQs zu Zero ETL

Zero ETL ist ein Ansatz zur Datenintegration, der Ihnen Zugriff auf Daten in verschiedenen Quellsystemen ermöglicht, ohne diese zu verschieben oder zu kopieren.

Anders als bei herkömmlichen ETL- und ELT-Prozessen werden bei Zero ETL keine Daten aus den Quellsystemen in ein Zielsystem verschoben oder kopiert. Die Daten lassen sich nahezu in Echtzeit abfragen und nutzen, ganz ohne individuelle Datenpipelines.

Prüfen Sie zunächst Ihre Geschäftsziele und Datenstrategie, um die passende Lösung zu ermitteln. Für den Umstieg auf Zero ETL analysieren Sie Ihre bestehenden ETL-Pipelines und stellen fest, welche Systeme diese verbinden. Erstellen Sie anschließend einen Plan, welche Pipelines Sie zuerst ablösen möchten. Nicht alle Systeme unterstützen Zero ETL. Starten Sie mit einem Zero-ETL-Anwendungsfall, validieren Sie die Ergebnisse und weiten Sie den Einsatz schrittweise aus.

Echtzeit-Dashboards, Cloud-Migrationen und Customer-360-Initiativen profitieren besonders von Zero ETL. Der Datenzugriff erfolgt direkt in den Quellsystemen, ohne aufwendige oder zeitintensive Datenpipelines, und liefert Ihnen die benötigten Informationen nahezu in Echtzeit.