Der vollständige Leitfaden für Enterprise Sales
Paul Bookstaber
Entdecken Sie die Grundlagen von Enterprise Sales – von der Gestaltung des Vertriebsprozesses bis hin zu den nötigen Technologien, um erfolgreich zu sein.
Paul Bookstaber
Entdecken Sie die Grundlagen von Enterprise Sales – von der Gestaltung des Vertriebsprozesses bis hin zu den nötigen Technologien, um erfolgreich zu sein.
Die Welt des Enterprise Sales (oder „Complex Sales“) hat viel zu bieten: ein größeres Spielfeld, mehr Einfluss, höhere Umsätze und spannende Herausforderungen.
Aber es kann schwierig sein, einen Anfang zu finden. Wenn man Vertriebsmitarbeiter:innen für Enterprise Sales zu Beginn des Verkaufsprozesses fragt, was sie verkaufen, lautet die Antwort manchmal: „Das weiß ich noch nicht.“
Denn beim Enterprise-Vertrieb geht es nicht um den Verkauf von Produkten, sondern darum, Ergebnisse zu liefern. Sie müssen genau verstehen, wohin die Kund:innen wollen – und zusammen mit den Führungskräften des Unternehmens den Weg dorthin ebnen. Klingt kompliziert? Keine Sorge. Wir erklären alles Schritt für Schritt und zeigen Ihnen, welche Vertriebssoftware Sie dafür benötigen.
Enterprise Sales bedeutet, dass Sie an große Unternehmen verkaufen. Ein Enterprise-Deal kann ein Produkt mit hoher Geschäftsrelevanz, einen mehrjährigen Vertrag, eine komplexe Implementierung oder ein hohes Risiko umfassen.
Da es bei Enterprise-Deals um geschäftskritische Kaufentscheidungen geht, fordern Kund:innen normalerweise mehrere Angebote an und beziehen Entscheidungsträger:innen aus verschiedenen Abteilungen mit ein.
Der Vertrieb an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), mittelständische Firmen und Großunternehmen zielt immer darauf ab, die Herausforderungen der Kund:innen zu meistern. Allerdings unterscheiden sich der Umfang dieser Herausforderungen, der Verkaufszyklus und die Anzahl der Entscheidungsträger:innen. Wenn Sie an KMU und mittelständische Unternehmen verkaufen, treffen Sie sich möglicherweise mit einer einzigen Person, die Entscheidungsbefugnis hat. Sie könnten das Geschäft innerhalb weniger Tage oder Wochen abschließen. Bei Enterprise Sales erstreckt sich der Verkaufszyklus hingegen über die gesamte Organisation. Alle Beteiligten bringen ihre eigenen Anforderungen und Bedenken ein – das kann Wochen bis Quartale dauern.
Nehmen wir an, Sie treffen sich mit dem:der Inhaber:in einer lokalen Anwaltskanzlei, die nach Kopierern für ihr neues, cloudbasiertes Dokumentenmanagementsystem sucht. Sie demonstrieren die Out-of-the-box-Integration Ihres Unternehmens mit diesem System, erfüllen die Anforderungen und das Budget des:der Kund:in und können eine Lieferung in schon einer Woche zusagen.
Wenn Sie dieselben Kopierer aus demselben Grund jedoch an eine internationale Anwaltskanzlei verkaufen, sind weitere Entscheidungsträger:innen in den Kaufprozess involviert. Die Kanzlei benötigt Kopierer, die das hohe Druckaufkommen vieler Nutzer:innen bewältigen können. Das IT-Team muss die Kompatibilität mit bestehenden Systemen sicherstellen, ein operatives Team muss möglicherweise festlegen, welche Mitarbeiter:innen für die Installation und Einweisung in die neuen Geräte benötigt werden, und schließlich muss die Beschaffungsabteilung gegebenenfalls eine Ausschreibung veröffentlichen und Angebote von mehreren Anbietern einholen. Rechnet man all das zusammen, wird es wahrscheinlich viele Monate dauern, bis der Verkauf abgeschlossen ist.
Auch wenn der Abschluss von Enterprise-Sales-Deals oft länger dauert – unter anderem aufgrund der beteiligten Entscheidungsträger:innen –, sind sie sowohl kurz- als auch langfristig eine entscheidende Einnahmequelle. Viele Unternehmen und Vertriebsmitarbeiter:innen betrachten Enterprise Sales als Chance, um Folgendes zu erreichen:
Enterprise Sales ist nicht frei von Höhen und Tiefen. Bei mehreren Entscheidungsträger:innen, aufwendigen Verkaufszyklen und langfristigen Geschäften mit hohem Budget gehören Herausforderungen natürlich dazu.
Die Verkaufszyklen sind länger. Es kann Monate oder sogar über ein Jahr dauern, bis Geschäfte abgeschlossen sind. Doch in dieser Zeit müssen Sie die Kund:innen bei Laune halten. Dabei gibt es viele Gelegenheiten, bei denen etwas schiefgehen oder der Deal komplett platzen kann. Außerdem sind präzise Umsatzprognosen dadurch sehr viel schwieriger.
Es gibt mehr Beteiligte – was es erschwert, die Stimmung einzuschätzen. Bei Enterprise Sales sind oft mehr als zehn Entscheidungsträger:innen involviert, die alle überzeugt sein müssen, bevor der Vertrag unterzeichnet werden kann. Gelingt das nicht, kann man schnell ein Jahr damit verschwenden, den falschen Leuten etwas verkaufen zu wollen. Und in einem Raum voller Stimmen muss man den Lärm durchbrechen, um die wichtigsten Fürsprecher:innen zu finden.
Der Verkaufsprozess muss reibungslos funktionieren. Wenn Sie die richtigen Leute gefunden haben, müssen Sie ihre Sprache sprechen und ihre Probleme nach ihrem Zeitplan lösen – sonst wenden sie sich an die nächsten tausend Leute, die ihnen etwas verkaufen wollen. Das erfordert einen unermüdlichen Einsatz. Zudem müssen Sie Ihr Produkt in- und auswendig kennen und eng mit Ihren wichtigsten Teammitgliedern zusammenarbeiten, um aus jedem Treffen das Beste herauszuholen – und das alles auf Knopfdruck.
Bereit, den Sprung in Enterprise Sales zu wagen? Fakt ist: Der Verkauf an große Unternehmen erfordert einen etwas anderen Ansatz. Sie müssen sich auf skalierbare Produkte konzentrieren, Ihre wichtigsten Interessent:innen gezielt ansprechen und Ihre Kund:innen kompetent beraten.
Enterprise-Unternehmen werden in großem Maßstab geführt. Daher müssen Sie sicherstellen, dass alle Produkte, die Sie an sie verkaufen, ebenfalls skalierbar sind. Suchen Sie zunächst nach Produkten in Ihrem Portfolio, die sich einfach und schnell bereitstellen lassen, ohne von vielen Abhängigkeiten gebremst zu werden. Cloudbasierte Software ist ein hervorragendes Beispiel, denn die Kernplattform bleibt unabhängig von der Unternehmensgröße dieselbe. Sie müssen lediglich zusätzliche Lizenzen verkaufen.
Sie können den Skalierungsgedanken auch an die Bedürfnisse Ihrer Kund:innen anpassen. Wenn Käufer:innen vor der Anzahl erforderlicher Lizenzen zurückschrecken, könnten Sie ein nutzungsbasiertes Preismodell erwägen, die sich nach der Akzeptanz und Verwendung richtet.
Es gibt tausende von Unternehmen – aber Sie müssen nicht an alle verkaufen. Maximieren Sie Ihre Erfolgschancen, indem Sie sich auf die Unternehmen konzentrieren, die am besten zu Ihrem Produkt passen.
Aber wie können Sie geeignete Unternehmen noch gezielter, fokussierter und zielgerichteter auswählen? Recherchieren und analysieren Sie Ihre potenziellen Kund:innen und priorisieren Sie sie danach, wie gut sie zu Ihrem Angebot passen. Unternehmen, die diese Kriterien nicht erfüllen, sollten nicht Teil Ihrer Enterprise-Sales-Aktivitäten sein. Mit einem Tool zur Vertriebsautomatisierung, das die vielversprechendsten Leads ermittelt, können Sie dabei viele Stunden unnötiger Detailrecherche sparen.
Wenn Sie Ihren Kund:innen eine Demo präsentieren, reicht es im Enterprise Sales nicht aus, einfach nur die Logos in einer Präsentation auszutauschen. Sie müssen sich in die Lage der Kund:innen versetzen und ihnen zeigen, dass Sie ihr Geschäft wirklich verstehen.
Weil der Enterprise-Sales-Zyklus länger ist, reicht eine einmalige Präsentation nicht aus. Es finden fortlaufende Gespräche statt, in denen Sie aktiv auf die Bedürfnisse der Kund:innen eingehen. Sie bauen Beziehungen auf, indem Sie Kund:innen vermitteln, dass Sie ihre geschäftlichen Herausforderungen, ihr Wettbewerbsumfeld und ihre Wachstumsstrategie verstehen. Wenn Sie dann mit Führungskräften zusammenarbeiten, um Ihre Lösungsansätze für deren Probleme zu validieren, verdienen Sie sich das Recht, diese Ideen mit der Zeit weiterzuentwickeln und zu präsentieren. Das ist lösungsorientiertes Arbeiten – und genau deshalb sind Vertriebsmitarbeiter:innen im Enterprise Sales eher Berater:innen oder vertrauenswürdige Advisor:innen.
Im Enterprise Sales braucht es ein loyales und engagiertes Team, um Geschäfte abzuschließen. Das beginnt damit, die richtigen Mitarbeiter:innen mit den passenden Qualitäten einzustellen, das Team mithilfe von Sales Enablement einzuarbeiten und zu schulen und anschließend den Erfolg des Teams zu messen, damit es immer stärker wird.
So bauen Sie Ihr Enterprise-Vertriebsteam auf:
Die meisten Enterprise-Vertriebsteams sind dreistufig aufgebaut. Es gibt eine Managementebene, die das Team übergreifend führt. Die Vertriebsmitarbeiter:innen agieren nah an den Kund:innen und sind in ständigem Kontakt mit ihnen. Und die Supportebene übernimmt alle Aufgaben, um den Vertrieb zu unterstützen – etwa die Geschäftsentwicklung und das Marketing.
Zu den gängigsten Rollen im Enterprise Sales gehören:
Der Arbeitsmarkt ist übersättigt mit unzähligen Jobbörsen und Personalvermittler:innen, die Ihnen alle die perfekten Kandidat:innen versprechen. Schöpfen Sie Ihre Möglichkeiten voll aus, indem Sie Ihr Netzwerk nach potenziellen Kandidat:innen für Ihr Enterprise-Vertriebsteam durchsuchen. Bitten Sie Ihr Netzwerk auch um Empfehlungen und darum, Stellenangebote in den sozialen Medien zu teilen.
Sobald Sie Ihre Top-Kandidat:innen gefunden haben, befolgen Sie diesen Grundsatz: nach Charakter einstellen, in Fähigkeiten schulen. Dabei achten Sie auf folgende Eigenschaften:
Künstler:innen nehmen nicht einfach einen Pinsel in die Hand und malen ein Bild. Es erfordert jahrelanges Training, um ein Meisterwerk zu schaffen. Das Gleiche gilt für Enterprise Sales. Sobald Ihr Vertriebsteam steht, müssen Sie sich auf den zweiten Teil fokussieren und die entsprechenden Fähigkeiten schulen.
Die künstlerische Seite erschließen Sie, wenn Sie Mitarbeiter:innen mit den oben genannten Eigenschaften einstellen. Auf der wissenschaftlichen Seite geht es um etwas anderes: um Sales-Trainings und Coaching als Teil des Onboardings und zur kontinuierlichen Weiterentwicklung. Das nennt sich Sales Enablement. Der Begriff sagt bereits alles: Sales-Teams in die Lage versetzen, mehr zu verkaufen, indem man ihnen die richtigen Fähigkeiten für das eigene Geschäft vermittelt. Zum Beispiel, wie sie das Beste aus einem Verkaufsgespräch herausholen oder den Upsell meistern.
Warum sind Kennzahlen im Enterprise-Vertrieb so wichtig? Sie belegen, dass unser Team echten Mehrwert für unsere Kund:innen schafft und Umsatz für unser Unternehmen generiert. Diese Zahlen geben uns einen Einblick in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unseres Unternehmens – sie zeigen uns, wo wir standen und wohin wir uns entwickeln.
Daten lassen sich auch mit Ihren Sales-Enablement-Maßnahmen verknüpfen. Mit diesen Kennzahlen können Sie besonders leistungsstarke Teammitglieder würdigen und Bereiche identifizieren, in denen sie sich verbessern müssen. Einige Vertriebstools mit KI-Funktionen können Verbesserungspotenziale anhand von Vertriebskennzahlen auch automatisch aufzeigen.
Erstellen Sie ein Enterprise-Sales-Dashboard , um Vertriebskennzahlen visuell darzustellen – und achten Sie dabei auf folgende Punkte:
Sie haben Ihr Rockstar-Team zusammengestellt, zeigen Unternehmen ihre Zukunft und verbinden diese Vision mit dem, was Sie verkaufen möchten. Wie bringen Sie das Ganze nun auf das nächste Level?
Hervorragende Führungskompetenz, Integrität und klare Werte sind das A und O. Am Ende des Tages konzentrieren sich die besten Vertriebsprofis im Enterprise-Bereich auf diese drei Dinge.
Sie können Datenblätter lesen, Earnings Calls verfolgen und Investor-Decks studieren. Aber dieses Wissen kommt nicht annähernd an das heran, was Sie gewinnen, wenn Sie das Produkt Ihrer Kund:innen selbst erleben. Kaufen Sie adidas-Schuhe, wenn Sie an adidas verkaufen. Übernachten Sie im Marriott, wenn Marriott Ihr Kunde ist. Gehen Sie über Fakten und Zahlen hinaus, entdecken Sie etwas, das Ihre Kund:innen noch nicht wussten – und bringen Sie diese Erkenntnis mit ins Gespräch.
Wenn der Enterprise-Sales-Zyklus zu komplex wird, kehren Sie zu den Grundlagen zurück. Was sind die Produkte? Und was machen sie? Verwenden Sie Ihr Produkt am besten so, als wären Sie selbst der:die Endnutzer:in. Sprechen Sie mit Ihren Kund:innen, um zu verstehen, wie sie das Produkt im Alltag einsetzen. Sammeln Sie so viele Informationen über die Funktionen wie möglich und nutzen Sie dabei alle Sales-Enablement- und Marketingmaterialien sowie andere Ressourcen Ihres Unternehmens. Dabei geht es nicht nur um die besten Eigenschaften Ihres Produkts. Sie müssen auch die Schwachstellen kennen, um darüber sprechen zu können.
Aber Menschen kaufen keine Produkte. Sie kaufen Lösungen für Probleme. Und Sie verkaufen keine Produkte. Sie liefern Ergebnisse. Doch die Kund:innen wollen wissen, dass Sie das schon einmal geschafft haben. Selbst Socken kauft man nicht, ohne vorher mehrere Bewertungen gelesen zu haben. Bei Unternehmen ist es genauso. Sie müssen ihnen konkrete Beispiele dafür liefern, was Sie bei anderen Kund:innen erreicht haben, wie Sie dabei vorgegangen sind und wie es gelaufen ist.
Beziehungen zu Stakeholder:innen, Kundenmeetings und Ihre Umsatzziele unter einen Hut zu bringen, ist schlicht zu viel. Mit Enterprise-Sales-Tools können Sie den Überblick behalten. CRM-Software (Customer Relationship Management) erfasst alle Vertriebsdaten und beschleunigt jeden Prozessschritt. Das ist entscheidend, um sich im Wettbewerb durchzusetzen. Sales-Mapping-Software visualisiert Ihre potenziellen Kund:innen an einem Ort. Ergänzen Sie Ihre CRM-Software am besten mit einer Sales-Engagement-Plattform, die Ihre Kundenbeziehungen lebendig hält. Und dank KI-Tools können Sie sich auf die wirkungsvollsten Aufgaben konzentrieren und weniger Zeit mit Nebensächlichkeiten verbringen – dafür mehr mit dem, was wirklich zählt.
Ihr:e Kund:in ruft Sie an, noch bevor Sie Ihren Morgenkaffee getrunken haben. Mit müdem Kopf versuchen Sie sich zu erinnern, was für den:die Kund:in am wichtigsten ist. Hier kommt CRM-Software ins Spiel. Mit einer kurzen Suche finden Sie die entsprechenden Kundendaten und sehen auf einen Blick, was er:sie sich wünscht. Sie können prüfen, wo er:sie im Vertriebszyklus steht, und nachlesen, was Sie beim letzten Gespräch besprochen haben, um nahtlos dort anzuknüpfen. Je nachdem, wie das Gespräch gelaufen ist, aktualisieren Sie Ihre Umsatzprognose. Sie brauchen schnell ein Angebot? Auch das erledigt Ihr CRM für Sie. Und wenn die Software in der Cloud läuft, kann das gesamte Enterprise-Sales-Team auf dieselben Vertriebsdaten als einzige verlässliche Informationsquelle (Single Source of Truth) zugreifen.
Die Daten in einer CRM-Software müssen umsetzbar sein, um einen Mehrwert zu bieten. Ein Sales-Engagement -Tool nutzt Ihre CRM-Daten, damit Sie über den Kanal Ihrer Wahl mit Kund:innen interagieren können. Ganz gleich, ob Sie eine Follow-up-E-Mail anhand einer Vorlage verfassen, Kontextinformationen für Ihren nächsten Anruf benötigen oder die nächsten Schritte in der Kundeninteraktion planen möchten – mit einer Sales-Engagement-Plattform können Sie Beziehungen über den gesamten Enterprise-Vertriebszyklus hinweg leichter aufbauen.
Wenn jede versendete E-Mail ein abgeschlossener Deal wäre, hätten Vertriebsteams wohl bald ausgesorgt. Doch im Enterprise Sales kommt es oft weniger auf die Menge als auf die Qualität der E-Mails an. Ein in die CRM-Software integriertes generatives KI-Tool kann personalisierte, datenbasierte E-Mails automatisch erstellen, die Ihre Kund:innen wirklich öffnen und lesen. Oder Sie nutzen es, um Ihr Vertriebsgespräch mit einer klaren, handlungsorientierten Zusammenfassung nachzubereiten. Prädiktive KI kann anhand der Daten Ihres CRM-Systems wertvolle Sales-Insights und -Prognosen über den gesamten Vertriebszyklus hinweg liefern. So können Sie Ihre geistigen Ressourcen wieder verstärkt auf den Aufbau persönlicher Beziehungen konzentrieren, anstatt sich mit der Auswertung der neuesten Statistiken zu beschäftigen.
Eine Sales-Mapping-Software organisiert Vertriebsgebiete, wenn Ihr Unternehmen über mehrere Standorte verteilt ist. Sie können CRM-Daten auf der Kartenoberfläche visualisieren, Aktivitäten von Wettbewerbern in der Nähe einblenden oder potenzielle Interessent:innen identifizieren – dadurch kann ein einziges Vertriebsgebiet unzählige Verkaufschancen eröffnen.
Vertriebstools für Enterprise-Software sind ein echter Intelligence-Multiplikator. Damit können Sie die wertvollsten Leads gezielt identifizieren. Sie können sich auf die Aufgaben konzentrieren, die Geschäfte tatsächlich voranbringen – und Ihre Best Practices konsequent umsetzen. Sie können sich umfassend über Kund:innen und Opportunities informieren und so einen höheren Mehrwert bieten – und genau das ist entscheidend.
Denn wer den Kund:innen die überzeugendsten Erkenntnisse liefert, ihnen ihre Zukunft aufzeigen und Erfolg garantieren kann, wird sich durchsetzen.
Enterprise Sales umfasst den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen an große Organisationen. Enterprise-Deals sind oft komplex, gehen mit hohen Investitionen, zahlreichen Beteiligten und langen Verkaufszyklen einher.
Da Enterprise Sales normalerweise mit hohen Investitionen und längeren Verkaufszyklen verbunden ist, brauchen Vertriebsmitarbeiter:innen starke Fähigkeiten im Aufbau von Beziehungen, um erfolgreich zu sein. Sie müssen das Vertrauen mehrerer Stakeholder:innen gewinnen, einen Konsens herstellen, effektiv verhandeln und auf die spezifischen Pain Points der Kund:innen eingehen können.
Enterprise-Deals sind oft komplex und wirken sich weitreichend auf das gesamte Unternehmen aus – mit hohen Investitionen. Wer das Geschäft der Kund:innen genau versteht, kann erfolgreiche, langfristige Lösungen entwickeln und einen klaren ROI nachweisen.
Wie im B2B-Vertrieb sind Enterprise-Deals geprägt von komplexen Vertragskonditionen, langen Verhandlungs- und Verkaufszyklen, Lösungskonzepten, individueller Anpassung von Produkten oder Dienstleistungen an spezifische Geschäftsanforderungen und kontinuierlichem Beziehungsaufbau. Je größer das Unternehmen, desto komplexer werden die Deals in der Regel – mit mehr Beteiligten und Entscheidungsträger:innen, einem größeren Produkt- oder Dienstleistungsvolumen und höheren Investitionen.
Welche Enterprise-Sales-Technologien Ihr Team genau benötigt, hängt von Ihrem Unternehmen, Ihrer Branche und Ihren Kund:innen ab. Fast alle Vertriebsteams brauchen jedoch ein Customer-Relationship-Management-Tool (CRM), ein Analysetool zur Verfolgung der Vertriebsleistung, ein Enablement-Tool, das Ihre Mitarbeiter:innen mit den richtigen Trainings für einen effektiven Verkauf ausstattet, und Tools für die Vertriebsplanung und Vergütungsplanung, um den Vertrieb an den Unternehmenszielen auszurichten.
Die 4 Ds des Enterprise-Sales-Prozesses stehen für Define (Definieren), Discover (Erkunden), Develop (Entwickeln) und Deliver bzw. Demonstrate (Liefern bzw. Demonstrieren). Sie führen Ihre Vertriebsmitarbeiter:innen durch den Prozess: Kundenbedürfnisse definieren, eine passende Lösung entwickeln und sie mit einem klaren Mehrwert präsentieren.
Diese FAQs wurden mit Hilfe von KI verfasst.
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