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Darstellung der einzelnen Bestandteile eines Vertriebsprozesses in Form von Vertriebsanwendungsmodulen

Die 6 besten Sales-Tracking-Softwares

Überlassen Sie Ihren Vertrieb nicht dem Zufall. Erfahren Sie, wie Sie mit der richtigen Sales-Software wertvolle Trends in Ihren Daten erkennen und Ihren Umsatz steigern können.

Tamara Franklin, Autorin, Salesforce

23. März 2026

Häufige Fragen zur „Sales Cloud“-Tracking-Software

Eine Sales-Reporting-Software gibt Vertriebsleiter:innen einen umfassenden Überblick über laufende Deals, die Pipeline-Abdeckung und den Fortschritt von Deals bis zum Abschluss. So lassen sich Problemstellen schnell identifizieren – z. B. eine unzureichende Pipeline-Abdeckung, ins Stocken geratene Deals oder Deal-Typen, die nie zum Abschluss kommen. Daraufhin können Führungskräfte ihre Strategie anpassen und die Vertriebsteams können ihre Ziele besser erreichen.

Eine Sales-Tracking-Software umfasst typischerweise Funktionen wie Lead-Tracking über mehrere Kanäle (E-Mail, Telefon, Web-Chat usw.), Pipeline-Management und Vertriebsperformance-Analysen. Einige Lösungen bieten außerdem Integrationen mit CRM-Systemen sowie Automatisierungs- und KI-Tools, die manuelle Aufgaben wie die Aktualisierung von Deal-Datensätzen übernehmen.

Sowohl „Sales Cloud“-Teams als auch Manager:innen und Unternehmensinhaber:innen profitieren von einer Sales-Tracking-Software. Leads verfolgen, Deals überwachen und die Performance bewerten: All das ist entscheidend, wenn Ihr Unternehmen wachsen soll. Und Sales-Reporting-Softwares machen diese Aufgaben deutlich einfacher.

Wie so oft im Leben gilt: Qualität hat ihren Preis. Manche Plattformen sind kostenlos, bieten aber nur sehr eingeschränkte Funktionen. Andere sind mit allen erdenklichen Konfigurationsmöglichkeiten ausgestattet, ermöglichen nahtlose Integrationen und wachsen mit Ihrem Unternehmen mit. Solche Plattformen starten ab 25 USD pro Nutzer:in und Monat und können mit zusätzlichen KI- und Datenfunktionen bis zu 500 USD pro Nutzer:in und Monat kosten.

Eine Sales-Tracking-Software konzentriert sich auf mehrere wichtige Datenpunkte: den Lead-Status in der Pipeline, die Länge der Sales-Zyklen und die Zeit in jeder Phase des Sales-Prozesses, die Engagement-Historie von Leads, die Aktivitäten der Vertriebsmitarbeiter:innen, den generierten Umsatz und die Konversionsraten. Das sind aber noch lange nicht alle. Prüfen Sie daher, welche Daten die einzelnen Tracking-Tools erfassen können.

Wenn Sie eine Sales-Reporting-Software suchen, sollten Sie auf folgende Aspekte achten: Benutzerfreundlichkeit und intuitives Setup, Integrationsmöglichkeiten mit Ihren bestehenden Systemen, Anpassungsoptionen, Analysefunktionen und die Möglichkeit, die Software zu skalieren, ohne sie kurzfristig ersetzen zu müssen. Achten Sie außerdem auf Automatisierung und KI, damit Sie manuelle Aufgaben wie die Aktualisierung von Deal-Datensätzen auslagern und Ihren Vertriebsmitarbeiter:innen mehr Zeit für den Aufbau von Kundenbeziehungen und für strategische Aufgaben geben können.

Grundsätzlich ja, aber es hängt von der jeweiligen Sales-Tracking-Software ab: Die meisten Lösungen lassen sich mit anderen Business-Tools integrieren, etwa mit Marketing-Automatisierungstools, Sales-Automatisierungstools, Enablement-Tools und Finance-Tools. Integrationen sind zwar weit verbreitet, doch eine ganzheitliche Lösung, die alle relevanten Business- und Sales-Funktionen auf einer Plattform vereint, steigert die Produktivität meist noch deutlicher.

Auch das hängt von der Plattform ab. Sehr einfache Tools lassen sich in Minuten einrichten, aber für fortgeschrittene CRMs ist möglicherweise ein Training über mehrere Wochen erforderlich.

Ob als einzelne:r „Sales Cloud“-Vertriebsmitarbeiter:in oder in einem multinationalen Enterprise-Team: Mit einer „Sales Cloud“-Tracking-Software können Sie schneller mehr Sales Cloud abschließen.