Infografik zu Umsätzen aus B2B und B2C E-Commerce
Infografik zu wichtigen Aspekten bei der digitalen Erfahrung im E-Commerce
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Dann lesen Sie in unserem Guide „Composable Storefronts für Headless Commerce“, wie Sie eine effektive Headless-Strategie aufbauen und der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sind.

Häufig gestellte Fragen zu B2C E-Commerce

B2C-E-Commerce beschreibt den Onlinehandel zwischen Unternehmen und Endkunden. Dabei verkaufen Firmen Produkte oder Dienstleistungen direkt über digitale Kanäle an Konsumenten – vom ersten Klick bis zur finalen Transaktion.

Beliebte Plattformen sind Salesforce Commerce Cloud, Shopify, Magento und BigCommerce. Sie bieten Funktionen für Online-Shops, Zahlungsabwicklung, Warenkorbsysteme und Order-Management. In Deutschland spielen zusätzlich Shopware und OXID eSales eine wichtige Rolle.

Erfolgreich sind Unternehmen, die:

  • benutzerfreundliche Websites mit klarem Design anbieten,
  • digitales Marketing gezielt einsetzen,
  • sichere und vielfältige Bezahloptionen integrieren,
  • effiziente Logistik und transparente Lieferzeiten sicherstellen,
  • exzellenten Kundenservice bieten,
  • und durch Datenanalysen personalisierte Angebote ermöglichen.

Mobile Commerce („M-Commerce“) ist zentral, da viele Kund:innen mit Smartphones einkaufen. Erfolgreiche Shops setzen auf responsive Designs, schnelle Ladezeiten und optimierte Checkout-Prozesse.

Zu den wichtigsten Strategien gehören:

  • SEO für Sichtbarkeit in Suchmaschinen,
  • Social Media Marketing für Reichweite und Community-Aufbau,
  • E-Mail-Kampagnen für Kundenbindung,
  • Content-Marketing zur Markenstärkung,
  • Paid Advertising für gezielte Reichweite,
  • Influencer-Marketing, um Zielgruppen authentisch zu erreichen.

Die Customer Experience ist entscheidend für Kaufentscheidungen und Wiederkäufe. Wichtige Erfolgsfaktoren sind:

  • eine nahtlose Customer Journey vom Stöbern bis zum Kauf,
  • einfache und transparente Retourenprozesse,
  • schneller und hilfsbereiter Kundensupport.

Typische Zahlungsmethoden sind Kredit- und Debitkarten, digitale Wallets wie PayPal, Apple Pay oder Google Pay sowie zunehmend „Buy Now, Pay Later“ (BNPL)-Optionen. In Deutschland sind zusätzlich SEPA-Lastschrift, Rechnungskauf (z. B. Klarna) und Sofortüberweisung weit verbreitet.