Die beste E-Commerce-Plattform zu finden, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Ihr Online-Geschäft. Doch die Auswahl ist groß – und jede Plattform hat ihre eigenen Funktionen und Vorteile. Deshalb sollten Sie die Anforderungen Ihres Unternehmens genau kennen und prüfen, welche Plattform sie am besten erfüllt. Mit diesem Artikel können Sie die beste E-Commerce-Software für Ihr Unternehmen finden. Erfahren Sie alles Wichtige, um eine fundierte Entscheidung zu treffen, die Ihr Wachstum nachhaltig unterstützt.
Die Vorteile einer cloudbasierten E-Commerce-Plattform
Cloudbasierte E-Commerce-Plattformen befreien Unternehmen vom komplexen Prozess, eine eigene E-Commerce-Lösung aufzubauen, zu warten und zu aktualisieren. Für B2C- und B2B-Händler bringt eine cloudbasierte Plattform meist eine höhere Benutzerfreundlichkeit, eine professionellere Wartung und insgesamt weniger Verwaltungsaufwand mit sich.
Wenn Unternehmen ihre gesamten E-Commerce-Aktivitäten in die Cloud verlagern, können alle autorisierten Nutzer:innen jederzeit und von jedem Gerät aus auf dieselben Kunden-, Bestands- und Geschäftsdaten zugreifen. Das ermöglicht einen einheitlichen Betrieb, der nahtlos und in Echtzeit funktioniert. Cloudbasierter E-Commerce ist zudem schlanker und flexibler, sodass Unternehmen schneller auf veränderte Kundenwünsche, Trends und Interessen reagieren können.
So wählen Sie die beste E-Commerce-Plattform aus: On-Premise vs. Cloud
Cloudbasierte E-Commerce-Plattformen sind normalerweise sicherer als hauseigene, weil die Daten nicht an einen einzelnen Server gebunden sind. Seriöse und sichere cloudbasierte E-Commerce-Plattformen verfügen zudem über fortschrittliche, moderne Sicherheitsfunktionen wie mehrschichtige Sicherheit, SSL-Zertifikate, VPNs und vieles mehr. Darüber hinaus bieten sie Ereignisüberwachung, mit der Administrator:innen über bestimmte Vorgänge informiert werden, digitale Statusprüfungen zur Erkennung von Sicherheitslücken und erweiterte Verschlüsselungsoptionen, um Geschäftsdaten effektiv zu schützen.
Inhouse-E-Commerce-Lösungen sind weniger flexibel als cloudbasierte Plattformen, die mit Unternehmen wachsen und sich verändern können. Die beste cloudbasierte E-Commerce-Plattform ist anpassungsfähig und skalierbar: Sie kann Wachstum in Form neuer Produkte, Services, Währungen und Sprachen abbilden und dabei kontinuierlich einen starken ROI liefern. Für diese Art von Flexibilität sollten Unternehmen eine E-Commerce-Plattform wählen, die auf einer Multi-Tenant-Architektur basiert. Dann können alle Nutzer:innen auf derselben Infrastruktur arbeiten – und dabei dieselben Kerndienste nutzen und von denselben Wartungs- und Update-Maßnahmen profitieren.
Wie Sie die beste E-Commerce-Plattform für B2C auswählen.
Mit der besten E-Commerce-Plattform kreieren Sie Onlineshopping-Erlebnisse, die bei den Kund:innen den Wunsch nach mehr wecken. Schließlich endet die Kundenbeziehung nicht nach einem einzigen Kauf. Deshalb sollte eine gute E-Commerce-Plattform dem Unternehmen eine 360-Grad-Sicht auf die gesamte Customer Journey bieten.
Um alle Kund:innen wirklich zu verstehen, müssen Marken die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz nutzen – so können sie in Echtzeit wertvolle Erkenntnisse aus dem Verbraucherverhalten gewinnen. Mithilfe solcher Erkenntnisse können B2C-Unternehmen die innovativen, personalisierten Erfahrungen bieten, die Kund:innen erwarten. Sie können ihnen Self-Service-Tools bereitstellen, die jeden Einkauf zum Kinderspiel machen – ob am Desktop oder auf dem Handy. Und durch KI-gestützte automatisierte Abläufe können Marken ihre Zielgruppen in den sozialen Medien besser ansprechen, Beziehungen zu Influencer:innen pflegen, Treueprogramme verwalten und Sonderaktionen starten.
Wie Sie die beste E-Commerce-Plattform für B2B auswählen.
Der weltweite B2B-Markt hat ein Volumen von 1 Billion US-Dollar und ist damit viermal so groß wie der gesamte B2C-Markt. Doch was erwarten B2B-Käufer:innen von ihren E-Commerce-Erfahrungen? Ganz einfach: Sie möchten, dass sich Onlineshopping im B2B-Bereich genauso nahtlos und reibungslos anfühlt wie die besten B2C-Onlineshopping-Erlebnisse.
Daher sollten Marken eine B2B-E-Commerce-Plattform suchen, die zwar die B2C-Funktionalität widerspiegelt, aber gleichzeitig die spezifischen Anforderungen von B2B-Transaktionen und langfristigen Kundenbeziehungen berücksichtigt.
Für die besten B2B-E-Commerce-Erfahrungen müssen Marken sich fragen, was Kund:innen wollen und wie sie das mit einem starken ROI umsetzen können.
Um zu verstehen, was Kund:innen wirklich wollen, sind 360-Grad-Einblicke in die Customer Journey unerlässlich. Dadurch können Marken in Echtzeit wichtige Erkenntnisse gewinnen und sie für bessere Entscheidungen nutzen. Damit B2B-Anbieter ihre Produkte und Dienstleistungen mit dem größtmöglichen Mehrwert anbieten können, müssen sie in die für sie beste E-Commerce-Plattform investieren, die mit ihrer Zielgruppe mitwächst und langfristig einen klaren ROI erzielt. Mit diesem Tool können Sie den ROI einer B2B-E-Commerce-Plattform berechnen – basierend auf Ihrer Branche, Ihrem Umsatz, dem durchschnittlichen Bestellwert und Ihren Vertriebskanälen.
Häufig gestellte Fragen zur „besten“ E-Commerce-Plattform
Welche E-Commerce-Plattform am besten geeignet ist, hängt von den individuellen geschäftlichen Anforderungen ab. Dabei sollten Sie Faktoren wie Skalierbarkeit, Lokalisierung, Anpassungsmöglichkeiten, Benutzerfreundlichkeit, Preisgestaltung und Support berücksichtigen.
Zu den wichtigsten Funktionen von E-Commerce-Plattformen gehören ein leistungsstarkes Produktmanagement, eine sichere Zahlungsabwicklung, integrierte Marketing- und Analysetools, die Optimierung für mobile Geräte und starke SEO-Funktionen.
„SaaS (Software as a Service)“-Plattformen werden vom Anbieter gehostet und verwaltet (z. B. Salesforce Commerce Cloud). Open-Source-Plattformen bieten zwar mehr Kontrolle, erfordern aber ein eigenes Hosting und technisches Fachwissen (z. B. Magento).
Eine skalierbare Plattform bewältigt steigende Besucherzahlen, umfangreichere Produktkataloge und wachsende Verkaufsvolumen ohne Leistungseinbußen – und unterstützt so das langfristige Unternehmenswachstum.
Die Integration mit CRM-, ERP- und Buchhaltungssoftware sowie Anwendungen von Drittanbietern ist entscheidend, um Abläufe zu optimieren und ein vernetztes Business-Ökosystem aufzubauen.
Ein zuverlässiger Support ist unverzichtbar – für die Fehlerbehebung, technische Unterstützung und Beratung. Das gilt vor allem für Unternehmen ohne eigenes IT-Team.
Ja, weil die Preismodelle variieren (Abonnements, Transaktionsgebühren). Unternehmen sollten die Gesamtbetriebskosten – einschließlich Setup, Wartung und Anwendungen – mit ihrem Budget abgleichen.
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