IT, AI, and App Development Trends 2026
Unser aktueller „State of IT“-Bericht enthält Einblicke von über 4.000 IT-Führungskräften zu den Themen KI und App-Entwicklung sowie vier zentrale Trends und Strategien, die den Fortschritt voranbringen.
Unser aktueller „State of IT“-Bericht enthält Einblicke von über 4.000 IT-Führungskräften zu den Themen KI und App-Entwicklung sowie vier zentrale Trends und Strategien, die den Fortschritt voranbringen.
KI ist nicht mehr die Zukunft. Vielmehr entwickelt sie sich zu einem grundlegenden Baustein für erfolgreiche Unternehmen – und die IT übernimmt dabei eine Vorreiterrolle. In allen Branchen stehen IT-Teams vor einem entscheidenden Wendepunkt: KI hat sich von einem „Nice-to-have“ zu einem „Must-have“ entwickelt. Von Teams wird erwartet, dass sie KI in jeden Workflow, jeden Agent und jede App integrieren, die Ihr Unternehmen herausbringt.
Um zu verstehen, wie sich dieser Wandel in der Praxis gestaltet, haben wir mehr als 4.000 IT-Führungskräfte (davon 2.173 Spezialist:innen für Softwareentwicklung und Entwickler:innen weltweit) befragt, was sich derzeit verändert. Ihre Antworten – festgehalten im neuen Bericht State of IT: AI and App Development – beleuchten sowohl die Chancen als auch die Herausforderungen, die mit einer „AI-first“-Strategie einhergehen.
KI treibt Innovationen voran – und sie verändert nicht nur die Möglichkeiten von Unternehmen, sondern auch die Erwartungen der Menschen.
Fast 40 % aller neuen Anwendungen verfügen bereits über KI-Funktionen, und die Zahl der Projektanfragen steigt von Jahr zu Jahr. Alle wünschen sich intelligentere Tools, schnellere Antworten und bessere Erfahrungen, und von der IT wird erwartet, dass sie all dies Wirklichkeit werden lässt.
Die Erwartungen sind zwar unglaublich hoch. Viele Teams sehen sich jedoch mit veralteten Systemen, isolierten Datenbeständen und knappen Ressourcen konfrontiert – eine Kombination, die dazu geführt hat, dass IT-Teams fast jede dritte Projektfrist überziehen. Und nicht nur die IT-Abteilung ist überlastet. Die Produktivität im gesamten Unternehmen nähert sich einem kritischen Punkt:
Um diese Situation zu ändern, setzen IT-Führungskräfte verstärkt auf KI, um die Mitarbeiter:innen von digitalen Routineaufgaben zu entlasten.
Fazit: Was die Einführung von KI angeht, lautet die Botschaft eindeutig: Sollte Ihr Unternehmen noch keine klare, ganzheitliche KI-Strategie haben, läuft Ihnen die Zeit davon. Die Wettbewerber sind bereits aktiv, und der Abstand wird sich rasch vergrößern.
KI-Agents haben den Sprung von der Theorie in die Praxis geschafft. Sie automatisieren bereits Workflows, gewinnen Statistiken und ermöglichen Live-Interaktionen mit Kund:innen in allen Bereichen des Unternehmens – vom Service über das Marketing bis hin zur Finanzabteilung und zum Personalwesen. Die Entwickler:innen setzen voll darauf:
Auch die Unternehmensleitung ist mit an Bord: 82 % der IT-Führungskräfte geben an, dass sie Agents bereits einsetzen – oder dies innerhalb der nächsten zwei Jahre planen. Dennoch sind weniger als die Hälfte der Entwickler:innen voll und ganz von ihrem Wissen über die Funktionsweise von KI-Agents überzeugt. Was bedeutet das für Sie? KI-Agents werden zunehmend unverzichtbar, doch der Erfolg hängt von der richtigen Grundlage ab:
Fazit: Betrachten Sie KI-Agents als geschäftliche Notwendigkeit, führen Sie sie jedoch dort ein, wo die Wirkung am größten ist und Ihre Mitarbeiter:innen am besten darauf vorbereitet sind.
Es ist eine Binsenweisheit: KI reicht nur so weit, wie ihre Daten sie tragen können. Allerdings geben nur 53 % der IT-Führungskräfte an, dass sie der Datengenauigkeit ihres Unternehmens voll und ganz vertrauen. Fragmentierte Systeme, unzureichende Steuerung und Integrationsprobleme bremsen selbst die fortschrittlichsten Teams aus.
Und es sind nicht nur Daten, die dabei kritisch ins Visier genommen werden. Der Großteil der Unternehmensinfrastruktur wurde nie für KI-Workloads konzipiert, und 68 % der Entwicklerteams geben an, dass ihnen die Ressourcen fehlen, um KI-Agents in großem Maßstab zu entwickeln und bereitzustellen. Von modernen Architekturen bis hin zu benutzerfreundlichen Bereitstellungsplattformen – Unternehmen erkennen zunehmend, dass sie die Art und Weise, wie ihre Tech-Stacks KI-Systeme unterstützen, neu überdenken müssen.
Bei der KI steht das Vertrauen der Kund:innen auf dem Spiel. Wenn Ihre Teams neue Lösungen entwickeln, können sie Vertraulichkeit und Sicherheit nicht einfach erst am Ende nachträglich einbauen; deshalb setzen 85 % der IT-Teams auf DevSecOps – um Vertrauen in jede Phase der Entwicklung zu integrieren.
State of IT, vierte Ausgabe: AI and App Development Report
Fazit: Zukunftsorientierte Unternehmen legen zunächst Wert auf die Grundlagen – umfassende Integrationen, fortlaufende Datenbereinigung und kontinuierliches Qualitätsmanagement. Ohne diese Grundlagen wird die KI nicht in der Lage sein, ihr volles Potenzial zu entfalten.
KI revolutioniert die tägliche Arbeit von Entwickler:innen. Tatsächlich nutzt bereits fast ein Drittel der Entwickler:innen KI zur Codegenerierung, und die Verbreitung nimmt rasch zu.
Mit zunehmender Verbreitung von Low-Code- und No-Code-Tools überprüfen, koordinieren und sichern Entwickler:innen zunehmend KI-gestützte Builds, anstatt jede Funktion manuell zu programmieren.
State of IT, vierte Ausgabe: AI and App Development Report
Diese Entwicklung erfordert neue Kompetenzen – nicht nur technische, sondern auch strategische. Entwickler:innen müssen das Verhalten von KI verstehen, Risiken einschätzen und sicherstellen, dass die Ergebnisse mit den Unternehmenszielen im Einklang stehen. Diese Entwicklung führt zu drei wesentlichen Veränderungen:
Fazit: KI-Agents sind mittlerweile nicht mehr wegzudenken, doch um ihr Potenzial in der Praxis zu entfalten, bedarf es einer wohlüberlegten Einführung, kontinuierlicher Weiterbildung und einer Unternehmenskultur, die verantwortungsvolle KI als zentrale Infrastruktur betrachtet.
Wir haben diese Zahlen genauer unter die Lupe genommen und die Hintergründe analysiert: IT-Teams stehen mehr denn je im Rampenlicht, und mit dieser erhöhten Aufmerksamkeit gehen unzählige Projektanfragen und wachsender Druck einher. Im Gespräch mit Richard Hall , Vice President of Global Business Operations bei Certinia, haben wir die Herausforderungen erörtert, denen sich IT-Teams derzeit gegenübersehen, und uns eingehend mit seinen Leitprinzipien für Teams befasst, die sich auf ihrem Weg zur KI-Einführung befinden.
Hall betont, dass vor der eigentlichen Entwicklung zunächst eine klare Zielsetzung festgelegt und geprüft werden muss, ob KI für bestimmte Problembereiche tatsächlich die geeignete Lösung darstellt. Sobald die Prioritäten festgelegt sind, ist es unerlässlich, eine solide Grundlage für KI-Initiativen zu schaffen. KI einfach nur auf mangelhafte Prozesse und Daten aufzupfropfen, reicht nicht aus. Stattdessen haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Prozesse zu optimieren und ihre Datenqualität zu verbessern.
Auch wenn es verlockend erscheint, KI überall und auf einmal einzusetzen, können die Festlegung von Prioritäten und die Anpassung der Erwartungen dazu beitragen, dass die Arbeitsbelastung für die IT-Teams überschaubar und nachhaltig bleibt. Für den Anfang reicht es völlig aus (und wird sogar empfohlen), „im Kleinen anzufangen und schrittweise zu verfeinern“, anstatt eine Einführung auf einen Schlag anzustreben. Dies bietet Organisationen die Möglichkeit, im Laufe des Prozesses zu testen, zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Und damit wiederum Momentum und Fachkompetenz aufzubauen, während sie expandieren und komplexere KI-Initiativen in Angriff nehmen.
Im vollständigen Interview geht Hall näher auf seine Erkenntnisse aus dem Bericht ein, darauf, wie Entwickler das „Vibe Coding“ angenommen haben, wie das Vertrauen in KI-Anwendungen und -Agents aufrechterhalten wird und vieles mehr. Die vollständige Story finden Sie in der Aufzeichnung auf der Salesforce Platform-LinkedIn-Seite .
Der eigentliche Wettbewerbsvorteil? Menschen und KI-Agents arbeiten zusammen – und wie wir Systeme entwerfen, die das Potenzial beider optimal zur Geltung bringen. Der neue „State of IT“-Bericht macht dies deutlich: KI ist nicht nur ein weiterer Posten im Tech-Stack. cEs handelt sich um eine grundlegende Neugestaltung der Arbeitsweise, der Zusammenarbeit und der Führungsstrukturen von IT-Teams.
Erfolg hängt heute von einer neuen Art von IT-Strategie ab – einer Strategie, die agil und datengesteuert ist und speziell auf die Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI ausgerichtet ist. KI verändert die Geschäftswelt grundlegend – laden Sie den Bericht noch heute herunter und erfahren Sie, wie IT-Führungskräfte die Weichen für die Zukunft stellen.
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