Eine Person sitzt an einem Schreibtisch vor einem Computer und nimmt einen Anruf aus einem Callcenter entgegen.

Wie Sie die beste Call-Center-Software auswählen

Call-Center-Software bringt den Kundendienst auf Erfolgskurs. Erfahren Sie, auf welche Funktionen Sie achten sollten und wie Sie die beste Wahl für Ihr Unternehmen treffen, um erfolgreich zu sein.

Häufig gestellte Fragen zur Call-Center-Software

Telefonie bezeichnet den technologischen Bereich, der die sprachbasierte Fernkommunikation ermöglicht – über Festnetz, Mobilfunk und VoIP. Eine Call-Center-Software kann das auch, aber sie umfasst darüber hinaus Kundenprofile, Listenverwaltung und zentralisierte Tools, um verschiedene Nebenstellen zu steuern und Anrufe weiterzuleiten.

Alle Mitarbeiter:innen in einem Call-Center nutzen entsprechende Software. Dazu gehören Serviceagents, Vertriebsmitarbeiter:innen, Telemarketer:innen und Serviceleiter:innen.

Wer in einem Call-Center arbeiten möchte, wird in Umgangsformen, Gesprächsleitfäden und hinsichtlich der Produkte sowie Dienstleistungen des Unternehmens geschult. Agents sollten die grundlegenden Funktionen der Call-Center-Software erlernen – beispielsweise Anrufe zu tätigen und entgegenzunehmen, Anrufer:innen in die Warteschleife zu stellen, Anrufe aufzuzeichnen und Notizen zu machen.

Das hängt von verschiedenen Faktoren ab – wie dem Anbieter, dem bereitgestellten Support, der Systemintegration und der Größe sowie den Fähigkeiten des Teams ab, das die Call-Center-Software nutzt. Sie sollten eine Software wählen, die ein umfassendes, individuelles Onboarding bietet und auf Ihr Team zugeschnitten ist. So gestalten Sie den Übergang möglichst reibungslos.

Call-Center-Software wird in der Regel pro Benutzer:in und Monat abgerechnet. Kostengünstige Optionen sind schon ab etwa 50 US-Dollar pro Benutzer:in und Monat erhältlich. Qualitativ hochwertigere Optionen können bei 150 US-Dollar pro Benutzer:in und Monat oder mehr beginnen. Die Leistungen werden üblicherweise jährlich in Rechnung gestellt und können je nach Umfang der benötigten Funktionen und Supportleistungen variieren.

Ja, Call-Center-Software kann mit CRM-Systemen integriert werden, um eine einheitliche Sicht auf Kundeninteraktionen zu ermöglichen. Dank der Integration können Mitarbeiter:innen und Agents auf die Kundenhistorie zugreifen, Workflows optimieren und einen personalisierteren, effizienteren Support bieten.

Call-Center-Software erhöht die Mitarbeiterproduktivität, indem sie Routineaufgaben automatisiert, Workflows vereinfacht und einen schnellen Zugriff auf Kundendaten ermöglicht. Zudem bietet sie Echtzeit-Anleitungen, Leistungsstatistiken und Tools, mit denen die Mitarbeiter:innen etwaige Probleme effizienter lösen können.

Cloud-Lösungen steigern die Produktivität der Agents, indem sie die Anrufweiterleitung automatisieren und komplexe Workflows rationalisieren. So können Agents direkt von ihrer Konsole aus sofort auf Kundeninformationen zugreifen. Das schafft die idealen Voraussetzungen, um Probleme schneller und präziser zu lösen. Gleichzeitig können sich Agents voll und ganz auf die Kund:innen fokussieren.

Wichtige Aspekte bei der Auswahl von Call-Center-Software sind Benutzerfreundlichkeit, Skalierbarkeit, Integration in bestehende Systeme wie CRM und Unterstützung für Omnichannel-Kommunikation. Berücksichtigen Sie auch Funktionen wie Analytics, Automatisierung, Sicherheit und die Qualität des Anbietersupports.

Eine Call-Center-Software sollte Funktionen wie automatische Anrufverteilung (ACD), interaktive Sprachantworten (IVR), CRM-Integration, Echtzeitanalysen und Anrufaufzeichnung umfassen. Sie sollte außerdem Omnichannel-Kommunikation (also Telefon, Chat, E-Mail, Social Media), Belegschaftsverwaltungstools sowie KI-gestützte Funktionen wie Agent Assist und Stimmungsanalyse bieten.

Die Autor:innen wurden bei der Erstellung dieser FAQ-Fragen durch KI unterstützt.