Marketing für kleine Unternehmen: Der ultimative Leitfaden
Dieser Leitfaden unterstützt Sie dabei, eine klare Marketingstrategie zu entwickeln und Ihre Kampagnen gezielt zu optimieren.
Dieser Leitfaden unterstützt Sie dabei, eine klare Marketingstrategie zu entwickeln und Ihre Kampagnen gezielt zu optimieren.
Als Kleinunternehmer:in, haben Sie viel zu tun. Eine der wichtigsten ist die Gewinnung neuer Kund:innen – also Marketing. Einige Aspekte des Marketings fallen Ihnen dabei vielleicht leicht, darunter Kund:innen aufzuklären, den Wert Ihres Angebots zu erläutern oder um Weiterempfehlungen zu bitten. Aber wenn Sie Ihr kleines Unternehmen vergrößern möchten, müssen Sie diese Stärken gezielt weiterentwickeln. Nur so erreichen Sie neue Interessent:innen und führen sie durch Ihren Sales Funnel.
Mit den richtigen Tools und Prozessen erweitern Sie nicht nur Ihren Kundenstamm, sondern machen auch den Return-on-Investment (ROI) messbar. Dadurch sehen Sie, wo sich Ihr Marketingbudget am effektivsten einsetzen lässt. Gerade in der Anfangsphase ist Experimentieren im Marketing unvermeidlich. Dabei lernen Sie, wie Sie potenzielle Kund:innen am besten erreichen und Ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich positionieren.
Mit diesem Leitfaden überprüfen Sie Ihre Marketingstrategie und optimieren Ihre Kampagnen. Los geht's!
Sie haben Ihr kleines Unternehmen aufgebaut. Jetzt geht es darum, mehr relevante und zahlende Kund:innen zu gewinnen. Doch wo setzen Sie an?
Willkommen in der Welt des Marketings.
Marketing für Kleinunternehmen bedeutet, potenzielle Nutzer:innen oder Verbraucher:innen zu erreichen. Entscheidend ist es, Ihren Zielmarkt klar zu definieren anzusprechen, um sich auf ihre spezifischen Erwartungen und Bedürfnisse konzentrieren zu können. Denn 66 % der Kund:innen erwarten, dass Unternehmen ihre individuellen Wünsche verstehen.
Wie Sie Ihren Kundenstamm identifizieren, erfahren Sie in der Salesforce-Trailhead-Lektion „Identifizieren Sie Ihre Kund:innen”.
Es gibt zahlreiche bezahlte und organische Marketingmethoden, um Interessierte auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen. Egal ob stationäres Geschäft, ein rein digitaler Shop oder eine Mischung aus beidem – wichtig ist, dass Ihr Unternehmen sichtbar ist.
Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie Ihr Marketing gezielt aufbauen und für Ihr kleines Unternehmen erfolgreich einsetzen.
Je nach Größe und Ausrichtung Ihres Kleinunternehmens sind einige der folgenden Tools unverzichtbar, während andere Ihr Marketing sinnvoll ergänzen. Insgesamt sind diese Technologien jedoch sehr empfehlenswert, da sie Ihnen den Einstieg erleichtern.
Mit einem System für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) organisieren Sie potenzielle und aktuelle Kundendaten an einem Ort. Diese Informationen – zusammen mit einer guten Dokumentation – sind für Ihr Unternehmen entscheidend, insbesondere für Vertrieb, Marketing und Kundendienst.
Mit einer CRM-Plattform gewinnen Sie verwertbare Erkenntnisse über Ihre Nutzer:innen, verfolgen Interaktionen und steuern die gesamte Customer Journey. So lassen sich Marketingkampagnen für kleine Unternehmen besser auf Ihre Zielgruppe abstimmen. In den USA nutzt bereits rund die Hälfte der kleinen und mittelständischen Unternehmen über ein CRM-System, wobei 15 % dieser CRM-Systeme innerhalb des letzten Jahres implementiert wurden.
Grundsätzlich vereint eine solche Software mehrere Funktionen für Ihr Team: Organisation, Automatisierung und Nachverfolgung verschiedener Marketingaktivitäten. Häufig lassen sich diese Plattformen mit anderen Tools integrieren – beispielsweise mit Ihrer CRM-Plattform.
Im digitalen Marketing gibt es verschiedene spezialisierte Plattformen, darunter:
Marktforschung ist für Ihr kleines Unternehmen von zentraler Bedeutung und muss nicht unbedingt kostspielig sein. Bevor Sie viel Geld in eine einzelne Marketingmaßnahme investieren, sollten Sie gründlich recherchieren – von Ihrer idealen Zielgruppe bis hin zum Wettbewerb. Legen Sie ein Budget fest und definieren Sie, welche Daten Sie auf welchem Weg erfassen möchten.
Google Analytics erfasst umfangreiche Daten über Ihre Website-Besucher:innen und stellt regelmäßig Auswertungen bereit, anhand derer Marketingexpert:innen datengestützte Entscheidungen zur Website-Performance treffen können. Sie erhalten Einblicke in demografische Merkmale, Standort, Alter und sogar die verwendeten Endgeräte. Zudem sehen Sie, welche Seiten und Inhalte besonders häufig oder selten aufgerufen werden, wie lange Besucher:innen auf einer Seite verweilen, wie viele Conversions erzielt werden und mehr. Kurz gesagt: Google Analytics stellt eine große Datenbasis bereit, aus der sich wertvolle Erkenntnisse für SEO und Marketing ableiten lassen.
Das Beste daran: Google Analytics ist kostenlos. So legen Sie los:
Sobald Ihr Google-Analytics-Account eingerichtet ist und ordnungsgemäß funktioniert, dauert es in der Regel 24 bis 48 Stunden, bis erste Daten angezeigt werden. Sie erhalten dann einen umfassenden Überblick Ihre Website-Besucher:innen sowie die Performance Ihrer Inhalte und Seiten. Anschließend können Sie einzelne Kennzahlen gezielt analysieren und eigene Auswertungen konfigurieren.
Dieses Tutorial zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie starten. Sie können Google Analytics auch mit Ihrem Salesforce-Konto Sales Cloud verknüpfen, um weitere Informationen zu potenziellen und bestehenden Kund:innen zu erhalten.
Google Analytics ist ein unverzichtbares Tool – nicht zuletzt, weil 99 % der Marketingexpert:innen in den nächsten zwölf Monaten die Unternehmenswebsite als zentralen Kanal nutzen werden, um potenzielle und bestehende Kund:innen anzusprechen.
In einem Content-Kalender listen Sie die geplanten Inhalte Ihres Unternehmens zentral auf. Dazu zählen Blogbeiträge, YouTube-Videos, Social-Media-Beiträge sowie jede Art von Marketingmaterialien und -inhalten, die Sie innerhalb eines bestimmten Zeitraums erstellen und veröffentlichen möchten.
Sie können dafür einen gemeinsamen Online-Kalender oder eine Tabelle mit Monatsübersichten in Kombination mit einer Projektmanagement-Software nutzen. So behalten Sie alle Inhalte im Blick. In Tabellen lassen sich Aufgaben von der Vorproduktion bis zur Veröffentlichung abbilden, Verantwortlichkeiten festlegen und Fristen zentral steuern.
Wenn Sie beispielsweise einen Blogbeitrag zum Vatertag planen, könnte ein möglicher Workflow in Ihrem Content-Kalender etwa so aussehen:
Kommunizieren Sie regelmäßig mit Ihrem Team, um sicherzustellen, dass Inhalte und Deadlines eingehalten werden. Zögern Sie nicht, den Prozess anzupassen; wenn Sie anfangs nur wenige Inhalte veröffentlichen, reicht zunächst oft ein einfacher Online-Kalender mit festen Veröffentlichungsterminen aus.
Je nach Branche variiert der Planungshorizont für Inhalte. In der Regel empfiehlt es sich, ein bis sechs Monate im Voraus zu planen, um Spielraum für inhaltliche Verzögerungen oder Verschiebungen zu haben. Benötigt Ihre Branche längere Vorlaufzeiten für größere Aktionen, berücksichtigen Sie das ebenfalls. So ist es für einen E-Commerce-Shop sinnvoll, Inhalte für eine umfangreiche Black-Friday-Kampagne bereits Monate vor November vorzubereiten.
Bevor Sie mit dem Marketing für Ihr kleines Unternehmen starten, sollten Sie diese wichtigen Punkte beachten.
Um Ihr Produkt effektiv zu vermarkten, müssen Sie genau wissen, wen Sie ansprechen möchten und welche Botschaft Sie vermitteln wollen.
Ihre Botschaften müssen einprägsam sein, damit man sich an Ihr Unternehmen erinnert und erneut bei Ihnen kauft. Das Thema lässt sich sehr tiefgehend bearbeiten – diese vier Frameworks bieten jedoch einen soliden Ausgangspunkt, um eine Markenbotschaft für Ihr kleines Unternehmen zu entwickeln, die Ihre Zielgruppe wirklich anspricht.
Glücklicherweise haben Sie bei der Website-Gestaltung verschiedene Möglichkeiten. Einige Unternehmer:innen investieren hier großzügig, doch für einen gelungenen Start müssen Sie Ihr Konto nicht leerräumen.
Auch ohne einen eigenen E-Commerce-Shop ist ein Webauftritt sehr wertvoll, damit Kund:innen Sie online finden können. Sie sollten dort mindestens die Geschichte Ihres Unternehmens, Ihre Kontaktinformationen und Ihre Öffnungszeiten angeben.
Ein Logo ist ein Symbol, eine Grafik oder der stilisierte Schriftzug Ihres Firmennamens. Sie können es selbst erstellen oder eine:n professionelle:n Designer:in bzw. eine Agentur damit beauftragen. Das fertige Logo verwenden Sie anschließend auf Ihrer Website, in sozialen Netzwerken sowie in allen relevanten Geschäfts- und Marketingmaterialien – etwa in E-Books oder auf Rechnungen.
Mit einer Content- und SEO-Strategie machen Sie potenziellen Kund:innen Ihr Unternehmen, Ihre Angebote und Ihre Branche sichtbar. Bewährte SEO-Maßnahmen wie etwa der gezielte Einsatz relevanter Suchbegriffe und der Aufbau hochwertiger Backlinks tragen ebenfalls dazu bei, dass Ihre Inhalte in den Suchmaschinenergebnissen (SERPs) gut ranken.
Mit einer konsequent umgesetzten Content- und SEO-Strategie können Sie Ihr Ranking in den Suchergebnissen verbessern. Eine Studie von SISTRIX zeigt: Das erste Ergebnis auf der ersten Seite der Suchergebnisse erhält etwa 29 % der Klicks. Das zweite Ergebnis erhält 16 %, das dritte 11 %. Danach fallen die Werte stark ab. Kurz gesagt: Je höher Ihre Website in den SERPs rankt, desto mehr Klicks erzielen Sie.
Alle Kleinunternehmer:innen sollten sich bewusst sein, dass es viele Chancen gibt, auch wenn man sie nicht sofort nutzt. Von Content-Kanälen bis hin zu Unternehmensorganisationen: nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Marketing-Tools für kleine Unternehmen.
Das sind nur einige der Möglichkeiten, mit denen Sie Ihre Zielgruppe mit Marketing für kleine Unternehmen erreichen können. Weitere Wege zur Vernetzung und zum Aufbau von Vertrauen bieten etwa gemeinnützige Initiativen oder Sponsoring. Kleine Unternehmen verfügen über zahlreiche Kanäle und Optionen, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten. Nutzen Sie Daten, testen Sie unterschiedliche Ansätze und entwickeln Sie den Marketing-Mix, der zu Ihrem Unternehmen passt.
Wenn es um Ihr Marketing geht, sollten Sie sich drei zentrale Fragen stellen:
Abhängig von Ihren Antworten kann es sinnvoll sein, das Marketing intern aufzubauen, etwa durch eine:n Marketingstrateg:in oder Marketingmanager:in. Wächst Ihr Unternehmen schnell oder benötigen Sie spezielles Know-how, um das Wachstum zu beschleunigen, ist externe Unterstützung durch Spezialist:innen oder eine Agentur oft die bessere Wahl.
Falls Sie noch kein Marketingbudget definiert haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. Stimmen Sie es mit Ihrer Marketingstrategie ab, um realistisch einschätzen zu können, welche Maßnahmen und Ressourcen möglich sind. Zur Einordnung: Sowohl im B2C- als auch in B2B-Bereich ist Werbung der größte Posten im Marketingbudget, dicht gefolgt von Technologie.
Unabhängig davon, ob Ihr kleines Unternehmen nun über ein umfangreicheres oder begrenztes Marketingbudget verfügt, mit der richtigen Strategie erreichen Sie Ihre Leads und Kund:innen effektiv.
Sie haben Fragen? Wir haben uns mit den fünf wichtigsten befasst.
Soziale Medien, E-Mail-Marketing, Blogging – es gibt viele Möglichkeiten, sich online zu positionieren. Entscheidend ist, die Kanäle zu wählen, über die Sie Ihre Zielgruppe tatsächlich erreichen. Verschaffen Sie sich durch Marktforschung mehr Klarheit über Ihr Publikum. Testen Sie verschiedene Plattformen, investieren Sie Ihre Ressourcen jedoch gezielt und nicht in Kanäle, die Ihre Kund:innen nicht nutzen. Verbringt Ihre Zielgruppe aus der Generation Z ihre Zeit auf TikTok, sind Anzeigen in lokalen Zeitungen wenig sinnvoll. Die beste Marketingstrategie spricht Ihre Nutzer:innen direkt an, bedient ihre Bedürfnisse und motiviert sie zum Kauf.
Sie können virtuelle oder persönliche Events veranstalten oder Gewinnspiele in sozialen Medien durchführen, bei denen Nutzer:innen andere markieren, Ihrem Account folgen oder Inhalte teilen. So erhöhen Sie Ihre Reichweite und stärken die Interaktion mit Ihrer Community. Das sind nur einige Beispiele – es gibt unzählige Möglichkeiten, wie Sie Ihr kleines Unternehmen bewerben können.
Sie können Ihr kleines Unternehmen sowohl mit bezahlten als auch mit kostenlosen Maßnahmen bewerben. Je nach Zielmarkt eignen sich hyperlokale Kanäle wie Lokalzeitungen oder Facebook-Gruppen. Erreichen Sie Ihre Zielgruppe darüber besser, können auch Sponsorings lokaler Sportevents oder Turniere sinnvoll sein. Zusätzlich lassen sich Flyer oder Visitenkarten an Orten mit schwarzen Brettern auslegen, etwa in Cafés.
SEO ist eine der effektivsten kostenfreien oder kostengünstigen Maßnahmen. Ihre Website gehört Ihnen – im Gegensatz zu Inhalten auf Drittplattformen wie Instagram oder YouTube, die sich jederzeit ändern können. Mit Keyword-Recherche und bewährten SEO-Praktiken erstellen Sie Inhalte, die sowohl für Nutzer:innen als auch für Suchmaschinen relevant sind. Zwar braucht gute Suchmaschinenoptimierung Zeit, doch der langfristige Effekt lohnt sich.
Auch Social Media ist eine beliebte Option: Inhalte lassen sich direkt mit dem Smartphone erstellen und veröffentlichen. Nutzen Sie mehrere Kanäle sinnvoll zusammen, etwa indem Sie einen Instagram-Beitrag gezielt auf eine Landingpage mit klarem Call-to-Action führen.
Personalisiertes One-to-One-Marketing (1:1-Marketing) ist besonders wirkungsvoll. Ziel ist es, mithilfe von Kundendaten eine individuelle Customer Experience zu schaffen — unabhängig davon, ob Sie ein stationäres Geschäft besitzen oder nur online tätig sind. Das kann so einfach sein wie die persönliche Ansprache in einer E-Mail oder so komplex wie Produktempfehlungen auf Basis früherer Käufe. Eine Umfrage unter 1.000 Erwachsenen zeigt: 80 % wünschen sich personalisierte Einkaufserlebnisse. Andernfalls ziehen sie einen Anbieterwechsel in Betracht. Insgesamt bleibt digitales Marketing der wichtigste Trend für kleine Unternehmen.
Marketing ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess, der sich mit Ihren Kund:innen und Ihrem Unternehmen weiterentwickeln muss. Kreativität sollte dabei stets auf belastbaren, datenbasierten Erkenntnissen beruhen.
Wenn Sie Ihr Marketing für kleine Unternehmen ernst nehmen, steigern Sie Ihr Wachstumspotenzial deutlich. Mit einem gezielten Einsatz Ihres Budgets und einem wachsamen Blick auf Performance und Konversionen lassen sich spürbare Erfolge erzielen.
Sie möchten wachsen, mehr Kund:innen erreichen, Ihren Umsatz steigern, Spielraum für neue Mitarbeitende schaffen und weitere Ziele erreichen? Dann sollten Sie Ihre Marketingmaßnahmen klar priorisieren. Diese Investition zahlt sich aus.
Marketing für kleine Unternehmen umfasst Strategien und Maßnahmen, mit denen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre Produkte oder Dienstleistungen bewerben, Kund:innen gewinnen und Wachstum erzielen. Der Fokus liegt dabei häufig auf kosteneffizienten und zielgerichteten Ansätzen.
Zu effektivem digitalem Marketing für KMU gehört Suchmaschinenoptimierung (SEO) zur Steigerung der Sichtbarkeit, Social-Media-Marketing für mehr Interaktion, E-Mail-Marketing zur Kundenbindung, Content-Marketing zum Aufbau von Expertise sowie bezahlte Werbung für gezielte Reichweite.
Ein Marketingbudget lässt sich festlegen, indem ein Prozentsatz der erwarteten Einnahmen eingeplant, Branchenbenchmarks berücksichtigt und Maßnahmen nach Geschäftszielen priorisiert werden. Wichtig ist, flexibel zu bleiben, um sich an Marktveränderungen anpassen zu können.
Soziale Medien sind für das Marketing kleiner Unternehmen unerlässlich, da sie eine direkte Interaktion mit Kund:innen ermöglichen, die Markenbekanntheit steigern, den Website-Traffic erhöhen und den Kundendienst vereinfachen. Sie sind ein vergleichsweise kosteneffizienter Kanal für gezielte Kommunikation.
Kleine Unternehmen können den Erfolg ihrer Marketingmaßnahmen anhand von Leistungskennzahlen (KPIs) messen wie:
Starten Sie mit sofort einsatzbereiten Tools schnell durch – ohne umständliche Einrichtung.
Erfahren Sie, wie Salesforce CRM Ihrem Kleinunternehmen weiterhelfen kann.