E-Commerce-Checkout erklärt: Definition und Strategien
Reduzieren Sie Warenkorbabbrüche und steigern Sie die Conversion mit E-Commerce-Checkout-Best-Practices für eine bessere Nutzererfahrung.
Reduzieren Sie Warenkorbabbrüche und steigern Sie die Conversion mit E-Commerce-Checkout-Best-Practices für eine bessere Nutzererfahrung.
Der E-Commerce-Checkout-Prozess ist komplex und vielschichtig, muss sich für Ihre Kundschaft aber einfach und unkompliziert anfühlen. Es gilt vieles im Gleichgewicht zu halten: Sicherheit und Datenschutz, Betrugserkennung, Zahlungsabwicklung und vieles mehr, und das alles bei einer erstklassigen Nutzererfahrung. Die gute Nachricht: Mit den richtigen E-Commerce-Checkout-Strategien reduzieren Sie Warenkorbabbrüche, steigern die Conversion und schaffen einen reibungslosen Zahlungsprozess für Ihre Kundschaft.
So optimieren Sie das Zahlungserlebnis und begleiten Ihre Kundschaft sicher durch den gesamten Checkout-Prozess.
Der Checkout-Prozess in einem Online-Shop ist ein entscheidender Moment: Hier vollzieht die Kundschaft den Schritt vom Stöbern zum Kaufen. Er beginnt mit dem Besuch der Website, führt über das Durchsuchen des Produktkatalogs und endet mit dem Abschluss der Zahlung sowie dem Erhalt der Bestellbestätigung. Was einfach klingt, kann im Hintergrund komplex sein – und genau diese Komplexität gefährdet den Kaufabschluss und beeinträchtigt die gesamte Nutzererfahrung.
Der E-Commerce-Checkout entscheidet über Erfolg oder Misserfolg – und ist ein zentraler Bestandteil jeder E-Commerce-Strategie. Ihre Kundschaft wünscht sich ein unkompliziertes, komfortables Erlebnis und möchte sicher sein, dass ihre Zahlung geschützt ist. Überraschungen in letzter Minute – etwa hohe Versandkosten oder versteckte Gebühren – kommen gar nicht gut an. Tatsächlich bricht fast die Hälfte aller Kunden (48 %) den Kauf ab, weil die Zusatzkosten zu hoch sind. Rund ein Viertel der Verbraucher schließt einen Kauf nicht ab – wegen zu langer Lieferzeiten, eines umständlichen Checkout-Prozesses oder einer E-Commerce-Website, die wenig Vertrauen erweckt. Auch fehlende Zahlungsoptionen führen zum Kaufabbruch.
Wie bringen Sie Ihre Kundschaft also sicher zum Kaufabschluss? Die Optimierung des E-Commerce-Checkouts umfasst alles – von Design über Kommunikation bis hin zu Technologien.
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Ein optimierter Checkout-Ablauf ist entscheidend für die Conversion. Zu viele Schritte und potenzielle Käufer springen ab – zumal One-Click-Checkout heute immer mehr zur Norm wird. Mit diesen Strategien reduzieren Sie die Schritte im E-Commerce-Checkout-Prozess und sorgen für ein reibungsloses Erlebnis.
Diese Strategie basiert darauf, bei jedem Login schrittweise mehr Informationen über Ihre Kundschaft zu sammeln. Durch die inkrementelle Datenerfassung lassen sich Kundenprofile aufbauen, die für Ihre Shopper organisch wirken, statt aufdringlich. Bei jeder Rückkehr werden mehr Daten gespeichert, sodass der Kaufabschluss immer reibungsloser wird.
Den Bezahlvorgang auf einer einzigen Seite zu bündeln ist eine der wirkungsvollsten Methoden, den E-Commerce-Checkout zu optimieren. Weniger Seiten bedeuten mehr Conversions. Eine All-in-One-Zahlungsseite ermöglicht es der Kundschaft, alle erforderlichen Angaben zu machen, ihre Bestellung zu prüfen und den Kauf abzuschließen, ohne sich durch mehrere Seiten klicken zu müssen.
Noch besser als der One-Page-Checkout? One-Click-Checkout. Bei dieser Methode werden die gespeicherten Daten wiederkehrender Kundschaft nach dem Login automatisch ausgefüllt. Kontakt-, Versand- und Zahlungsdaten werden automatisch übernommen, was ein maximales Einkaufserlebnis ohne Umwege ermöglicht.
Einige gezielte UX-Anpassungen schaffen mehr Klarheit und Transparenz im E-Commerce-Checkout und stärken das Vertrauen Ihrer Kundschaft. Folgende Aspekte sollten Sie dabei im Blick behalten:
Transparente Lieferinformationen: Geben Sie statt vager Angaben zur Lieferzeit das konkrete Lieferdatum oder einen Lieferzeitraum an. Zum Beispiel ist „Lieferung am 4. April“ oder „Lieferung vom 4. bis 8. April“ für Ihre Kundschaft auf einen Blick leichter verständlich als eine Angabe zur Liefergeschwindigkeit wie „2 Werktage“.
Adaptive Fehlermeldungen: Setzen Sie auf adaptive Fehlermeldungen, die sich je nach der ausgelösten Validierungsregel individuell anpassen. Statt allgemeiner Hinweise wie „Ungültige Eingabe“ liefern sie konkrete Handlungsanweisungen, zum Beispiel „Ihre Kartennummer ist unvollständig“. Das verkürzt die Fehlerkorrektur deutlich und reduziert Kaufabbrüche.
Kreditkartenvalidierung: Heben Sie die spezifische Methode der Luhn-Validierung für Kreditkartennummern hervor. So kann das System sofort prüfen, ob die eingegebene Kartennummer plausibel ist (also kein Tippfehler vorliegt), noch bevor die Bestellung abgeschickt wird. Das reduziert Validierungsfehler und Kaufabbrüche.
Passwortanforderungen: Gehen Sie auf das Problem übermäßig komplexer Passwortregeln ein. Solche Anforderungen können dazu führen, dass bestehende Nutzer den Anmelde- oder Passwort-zurücksetzen-Prozess abbrechen. Empfehlen Sie, als einzige Anforderung ein Passwort mit mindestens 6–8 Zeichen festzulegen, um die Hürde so niedrig wie möglich zu halten.
Stellen Sie sich vor, Sie haben wertvolle Zeit damit verbracht, Produktlistingseiten zu durchstöbern, um den perfekten Artikel zu finden. Die Vorfreude auf den Kauf ist groß, doch dann auf der Checkout-Seite folgt die Ernüchterung: Die Versandkosten sind fast so hoch wie der Produktpreis selbst. Dieses frustrierende Erlebnis schadet nicht nur der Conversion Rate und dem Umsatz, sondern auch dem Markenimage und der Kundentreue.
Um solche negativen Checkout-Erlebnisse zu vermeiden, sollten Sie von Anfang an transparent über Kosten und Gebühren sein. Warten Sie nicht bis zur Checkout-Seite, um zusätzliche Kosten anzuzeigen. Setzen Sie die richtigen Erwartungen bereits auf Produktlisting- und Produktdetailseiten, indem Sie geschätzte Versandkosten anzeigen. Aus Versanddetails lassen sich sogar Verkaufschancen machen: Mit einem Mindestbestellwert für kostenlosen Versand steigern Sie Ihren durchschnittlichen Bestellwert (AOV) und bieten Ihrer Kundschaft gleichzeitig einen attraktiven Anreiz.
Sehen Sie sich dieses Beispiel von YETI an. Die Kosten sind klar ersichtlich, und die Kundschaft weiß, dass der Versand ab einem Bestellwert von 40 USD kostenlos ist.
Mobile Commerce hat sich branchenübergreifend und in allen Regionen, Altersgruppen und Preissegmenten zum bevorzugten Einkaufskanal entwickelt. Allein im vergangenen Jahr beliefen sich die weltweiten mobilen Transaktionen auf beeindruckende 2,2 Billionen USD . Der mobile Checkout steht damit mehr denn je im Mittelpunkt.
Mobile Displays sind klein, daher ist es entscheidend, die während des Bezahlvorgangs angezeigten Informationen klar zu priorisieren. Halten Sie es einfach: Sorgen Sie für klare und gut sichtbare Call-to-Action-Buttons, minimieren Sie die Anzahl der Pflichtfelder, und ermöglichen Sie die automatische Vervollständigung. Vermeiden Sie Links, die Ihre Kundschaft aus dem Checkout herausführen. Setzen Sie stattdessen auf ein Accordion-Design für Bereiche wie FAQ und Produktbewertungen. So bleibt die Kundschaft im Checkout-Prozess, auch wenn sie eine Frage hat oder vor dem Kauf noch einmal die Produktdetails prüfen möchte.
Der Checkout-Prozess im E-Commerce sollte Hürden abbauen, nicht aufbauen. Zwingen Sie Ihre Kundschaft nicht dazu, sich anzumelden oder ein Konto zu erstellen. Ermöglichen Sie stattdessen den Gast-Checkout, um den Prozess so einfach und reibungslos wie möglich zu gestalten. Zwar verzichten Sie dabei möglicherweise auf bestimmte Kundendaten, doch die Nutzererfahrung verbessert sich erheblich und der Kaufanreiz steigt. Wer einmal eine positive Erfahrung mit Ihrer Marke gemacht hat, ist später viel eher bereit, ein Konto anzulegen.
Vertrauenssignale sind Elemente und Hinweise, die Ihrer Kundschaft beim Checkout-Prozess zeigen, dass Ihre Website sicher, zuverlässig und seriös ist. Dazu gehören Zahlungs-Badges, die Ihre akzeptierten Zahlungsmethoden anzeigen, sowie Sicherheits-Badges als Zeichen für eine geschützte Verbindung.
Ein SSL-Zertifikat ermöglicht es Websites beispielsweise, HTTPS-Webadressen zu verwenden. Viele Nutzer bemerken den Unterschied zwischen einer http://-Adresse und einer https://-Adresse zwar nicht auf den ersten Blick, doch Webbrowser kennzeichnen HTTP-Seiten oft deutlich sichtbar als „nicht sicher“. Das Letzte, was Sie möchten, ist eine automatische Meldung, die Ihrer Kundschaft signalisiert, dass Ihre Website nicht sicher ist.
Auch Zahlungs-Badges sind entscheidend, um das Vertrauen potenzieller Kundschaft zu gewinnen. Es geht nicht nur darum, dass Sie Visa, MasterCard, PayPal und andere Zahlungsarten akzeptieren – diese leicht wiedererkennbaren Symbole verbinden Ihr Unternehmen auch mit vertrauenswürdigen Marken.
Von Kreditkarten bis hin zu Kryptowährungen – die Kundschaft bevorzugt ganz unterschiedliche Zahlungsmethoden. Was bedeutet das für Ihr Unternehmen? Mehr Zahlungsoptionen, mehr zahlende Kundschaft. Das klingt einfach, doch die Zahlungstechnologie entwickelt sich rasant, und es kann schwer sein, mit neuen Methoden Schritt zu halten.
Sorgen Sie dafür, dass Ihre Commerce-Plattform neue Zahlungsarten unkompliziert integrieren kann, sobald sie an Beliebtheit gewinnen. Im Jahr 2024 sind das digitale Wallets und Buy Now, Pay Later-Optionen. Die Transaktionen mit digitalen Wallets wuchsen im dritten Quartal 2023 um 62 % im Vergleich zum gleichen Quartal 2022. Mehr als die Hälfte der Commerce-Führungskräfte (61 %) bietet bereits Ratenzahlungen an, während 32 % dies in den nächsten zwei Jahren einführen wollen. Je schneller Sie neue Methoden in Ihre Plattform integrieren können, desto schneller erschließen Sie neue Umsätze – und gewinnen Kundentreue.
E-Commerce-Websites. Stationäre Geschäfte. Mobile Apps und Desktop-Anwendungen. Unternehmen verkaufen über viele verschiedene Kanäle, und die Kosten können schnell steigen, wenn Sie für eine einzige Aufgabe an all Ihren Touchpoints auf mehrere Anbieter setzen.
Eine Marke nutzt beispielsweise einen E-Commerce-Zahlungsanbieter für den Online-Shop, einen anderen für mobile Shopping-Apps und wieder einen anderen für den stationären Handel. Das kostet Ihre Teams wertvolle Zeit für die Verwaltung jedes Anbieters und aufwendige Installationen – und bedeutet doppelte Arbeit für jeden Kanal. Noch schlimmer: Es entstehen inkonsistente Erlebnisse für Ihre Kundschaft. Kurz gesagt: zu viele Köche verderben den Brei.
Zum Glück ebnen neue E-Commerce-Innovationen einen besseren Weg. Partnerschaften zwischen Plattformanbietern und Zahlungsdienstleistern helfen Unternehmen dabei, ein einheitliches Erlebnis an allen Touchpoints zu bieten. Mit einem einzigen Zahlungsanbieter, der über alle Kanäle funktioniert, behalten Sie alle Zahlungsaktivitäten im Blick. So lassen sich Muster leichter erkennen, Betrug verhindern und reduzieren sowie Zahlungsablehnungen vermeiden.
Auch wenn die Zahlung oft der letzte Schritt im Checkout-Prozess ist, sollten Unternehmen sie von Anfang an mitdenken. Zahlung ist ein zentraler Bestandteil der Customer Journey: Sie beeinflusst die Nutzererfahrung, die Conversion Rate im Checkout und die Markentreue. Daher muss der Zahlungsvorgang jedes Mal reibungslos, korrekt und sicher sein.
Der beste Weg dazu? Stellen Sie sicher, dass Ihre Produkt- und Commerce-Teams Zugang zu Zahlungsdaten sowie Echtzeit-Einblick in wichtige E-Commerce-Kennzahlen wie Conversion Rate, Warenkorbabbruchrate, Bounce-Rate und Net Promoter Score haben. Ihre Teams sollten aus diesen Datenpunkten problemlos Berichte und Dashboards erstellen und Muster schnell erkennen können, um Probleme frühzeitig zu vermeiden – am besten mit den richtigen E-Commerce-Reporting-Tools. Wenn zum Beispiel die Warenkorbabbrüche in einer bestimmten Region plötzlich zunehmen, kann das Commerce-Team analysieren, was beim Checkout schiefläuft, und die passenden Maßnahmen einleiten.
Mit der zunehmenden Digitalisierung des Handels folgen Kriminelle dem Geld. Fast drei Viertel aller Betrugs- und Datenschutzverletzungsfälle betreffen E-Commerce-Händler.
Zuverlässige Betrugserkennung und -prävention sind entscheidend für den Geschäftserfolg. Dabei kommt es darauf an, betrügerische Aktivitäten präzise zu erkennen, ohne legitime Käufe zu behindern. Die richtige Balance stärkt die Kundenbindung und das Vertrauen in die Marke. Zu viele False Positives und aufwendige manuelle Prüfungen frustrieren die Kundschaft, während zu laxe Betrugsregeln den Ruf einer Marke nachhaltig schädigen können.
Machine Learning leistet einen wichtigen Beitrag zur Betrugsprävention, ohne die Nutzererfahrung zu beeinträchtigen. Werden neue Betrugsmaschen erkannt, kann das System ähnliche und nachfolgende Versuche automatisch markieren. Solche automatisierten Lösungen geben Unternehmen und Kundschaft gleichermaßen ein sicheres Gefühl. Das ist besonders wichtig, da Betrug die größte Sorge von Führungskräften ist und nur 52 % der Verbraucher angeben, Unternehmen zu vertrauen. Die richtigen E-Commerce-Zahlungslösungen werten Daten kontinuierlich aus, um Betrugserkennung und -prävention stetig zu verbessern und die Kundschaft zu schützen.
Einige Lösungen nutzen beispielsweise eine integrierte Betrugsprävention, um auf Basis mehrerer Merkmale Risikobewertungen zu erstellen. Außerdem lassen sich Schwellenwerte für Transaktionen, die geprüft oder abgelehnt werden sollen, bei Bedarf einfach anpassen. Konfigurierbare Lösungen ermöglichen es Teams, neue Regeln für Verifizierungsfehler oder andere spezifische Szenarien festzulegen, etwa wenn eine IP-Adresse nicht mit der Adresse einer Kreditkarte übereinstimmt.
Ihre Kundschaft interagiert nicht nur auf Ihrer Website mit Ihrer Marke. Sie sind auch über soziale Medien, Kundenservicekanäle und Marketing-Touchpoints (wie E-Mails und SMS) mit Ihnen in Kontakt. Damit die gesamte Commerce-Journey reibungsloser wird, sollten Sie Ihrer Kundschaft die Möglichkeit geben, dort zu kaufen, wo sie es bevorzugt. So nutzen Unternehmen Embedded Commerce, um jeden Touchpoint in eine Kaufgelegenheit zu verwandeln:
Indem Sie Commerce-Funktionen in jeden Schritt der Customer Journey integrieren, können Sie auf jedem Kanal Zahlungen erfassen und die Conversion steigern. So wickeln Sie Transaktionen zu den Bedingungen Ihrer Kundschaft ab und machen den E-Commerce-Checkout einfach und bequem.
Zahlungsabwicklung ist komplex. Marken müssen den Checkout vereinfachen, Betrug bekämpfen und mit neuen Zahlungsmethoden Schritt halten, ohne dabei die Nutzererfahrung aus den Augen zu verlieren. Ein umständlicher, komplizierter Checkout führt zu Warenkorbabbrüchen, während ein intuitiver Prozess die Markenbindung stärkt und die Kundschaft immer wieder zurückbringt. Mit diesen Tipps und dem richtigen Zahlungsdienstleister meistern Sie die Anforderungen im E-Commerce mühelos und wachsen mit neuen Trends und Methoden mit.
Der E-Commerce-Checkout-Prozess umfasst alle Schritte, die Kundschaft durchläuft, um einen Online-Kauf abzuschließen, vom Hinzufügen von Artikeln zum Warenkorb bis zur abschließenden Zahlungsbestätigung.
Ein reibungsloser Checkout reduziert Warenkorbabbrüche, steigert die Conversion Rate, verbessert die Kundenzufriedenheit und stärkt das Vertrauen in den Online-Shop.
Zu den wichtigsten Elementen gehören eine Warenkorbübersicht, Versandinformationen, Zahlungsdetails, eine Bestellübersicht sowie Bestätigungsseiten, häufig ergänzt durch Fortschrittsanzeigen.
Zur Optimierung gehören vereinfachte Formulare, die Möglichkeit zum Gast-Checkout, verschiedene Zahlungsoptionen, die Anzeige von Vertrauenssiegeln sowie eine mobile Optimierung.
Zu den häufigsten Gründen zählen unerwartete Versandkosten, komplizierte Formulare, fehlende bevorzugte Zahlungsoptionen, Sicherheitsbedenken, lange Ladezeiten und erzwungene Kontoerstellung.
Der One-Page-Checkout vereinfacht den Bestellprozess, reduziert die Anzahl der Klicks und kann die Abbruchrate senken, indem alle erforderlichen Informationen und Schritte auf einem einzigen Bildschirm dargestellt werden.
Payment Gateways verarbeiten Kreditkartenzahlungen und andere Online-Zahlungen sicher, indem sie sensible Daten verschlüsseln und zwischen Kundschaft, Händler und Bank übertragen.
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