Ein visuell dargestellter fünfstufiger Prozessablauf für die CRM-Migration, der miteinander verbundene Symbole für die Datenübertragung, die Standortzuordnung, die Systemkonfiguration, die Inbetriebnahme und die Akzeptanz durch das Team zeigt.

CRM-Migration: So planen Sie einen reibungslosen Übergang zu einem neuen CRM

Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Schritte bei der Migration, typische Herausforderungen, Best Practices und wie Sie einen reibungslosen Übergang zu einem neuen CRM sicherstellen können.

CRM-Migration – häufig gestellte Fragen

Der Zeitrahmen für eine CRM-Migration hängt von der Größe Ihres Unternehmens, der Menge der zu migrierenden Daten, der Anzahl der Integrationen sowie der Komplexität Ihres bestehenden und Ihres neuen CRM-Systems ab. Einfache Migrationen können einige Wochen in Anspruch nehmen, während größere Projekte, die Anpassungen und mehrere Geschäftssysteme umfassen, mehrere Monate dauern können (einschließlich der Zeit, die für die vorherige Prüfung und Bereinigung der Daten, die Konfiguration und das Testen vor der Migration sowie für die Inbetriebnahme, Validierung und Mitarbeiterschulung erforderlich ist). Mit sorgfältiger Planung und gründlichen Tests lässt sich sicherstellen, dass das Projekt im Zeitplan bleibt.

Datenmigration bezeichnet schlichtweg die Übertragung von Informationen von einem System in ein anderes. Die CRM-Migration ist umfassender, da sie auch die Migration von Geschäftsprozessen, Workflows, Automatisierungen, Nutzerberechtigungen, Berichten, Integrationen und Systemkonfigurationen umfasst. Das Ziel besteht darin, sicherzustellen, dass das neue CRM-System die täglichen Geschäftsabläufe unterstützt (und verbessert) und nicht nur Kundendaten speichert.

Nicht immer. Unternehmen, die vorausschauend handeln, werden eine CRM-Migration als hervorragende Gelegenheit betrachten, veraltete Datensätze zu archivieren, doppelte oder unvollständige Daten zu entfernen und Workflows oder Prozesse zu optimieren, die das alte System belasten. Die Migration ausschließlich relevanter, qualitativ hochwertiger Informationen kann die Systemleistung, die Genauigkeit der Berichterstellung und die Akzeptanz bei den Nutzer:innen verbessern und gleichzeitig den Aufwand für die Migration verringern.

Ja. Durch sorgfältige Planung, Tests und eine schrittweise Einführung können die meisten Unternehmen Betriebsunterbrechungen auf ein Minimum reduzieren. Das Erstellen von Datensicherungen, die Überprüfung der Migration durch schrittweise Tests vor der Inbetriebnahme sowie die rechtzeitige Schulung der Nutzer:innen tragen dazu bei, einen reibungslosen Übergang mit minimalen Ausfallzeiten zu gewährleisten.

Viele CRM-Plattformen, darunter auch Salesforce, bieten native Import-Tools, Migrationsassistenten, APIs und Integrationsmöglichkeiten, die den Datentransfer zwischen Systemen vereinfachen. Tools von Drittanbietern für die Migration und Datenintegration können zudem die Zuordnung, Validierung und Synchronisierung automatisieren, wodurch der manuelle Aufwand reduziert und die Genauigkeit verbessert wird.

Ihr Unternehmen ist möglicherweise bereit für einen Wechsel, wenn Ihr derzeitiges CRM-System Ihre Prozesse, Ihr Berichtswesen, Ihre Integrationen oder Ihre Wachstumsziele nicht mehr unterstützt. Viel manuelle Arbeit, schlechte Datenqualität, eingeschränkte Kompatibilität mit Lösungen der Automatisierung und KI sowie eine geringe Akzeptanz seitens der Mitarbeiter:innen sind ebenfalls häufige Anzeichen dafür, dass es an der Zeit ist, eine neue CRM-Plattform zu prüfen und einen Migrationsplan zu entwickeln.

KI hat das Autoren- und Redaktionsteam unterstützt, das diesen Artikel erstellt hat.