PlayerLayer


"Mithilfe sozialer Medien können wir uns auch ohne großes Budget mit den Großen der Branche messen."

– Joe Middleton
CEO

PlayerLayer: Erfolg im Wettbewerb dank Salesforce

PlayerLayer, ein Hersteller hochwertiger Sportbekleidung aus Nottingham in England, vertreibt technische Sportbekleidung und Unterwäsche an Profisportler. Ebenso wie Maßanzüge für Herren früher selbstverständlich waren, stellt PlayerLayer heute individuell angepasste Markenkleidung für Verbraucher, Schulen, Universitäten und Sportmannschaften in Großbritannien her. Als noch neues Unternehmen, das sich am Markt mit großen Marken messen muss, sorgt PlayerLayer durch soziale Medien für Chancengleichheit im Wettbewerb. Joe Middleton, CEO, formuliert es folgendermaßen: „Wer in sozialen Medien aktiv ist, braucht kein millionenschweres Werbebudget. Ein paar zündende Ideen reichen völlig aus.“

Das junge Unternehmen stieß zum ersten Mal auf Salesforce, als es auf der Suche nach einem erschwinglichen CRM-System zur Verwaltung von Kundeninformationen, Prognosen und Berichten war. Früher verwaltete PlayerLayer seine Daten in verschiedenen Excel-Tabellen und hatte keine ganzheitliche Ansicht des Unternehmens zur Verfügung.

Mithilfe von der Sales Cloud konnte PlayerLayer die als Zielgruppe am besten geeigneten Schulen/Universitäten und Mannschaften ermitteln und die Leads – von Cricket-Teams bis hin zu Privatschulen – effizient nachverfolgen. Dank der einfachen Prognose- und Berichterstellungsfunktionen schöpft das Unternehmen jede Geschäftschance maximal aus. Die über verschiedene Standorte verteilten Mitarbeiter arbeiten in Salesforce Chatter zusammen. „Chatter ist für uns unverzichtbar. Vertriebsmitarbeiter in verschiedenen Landesteilen können damit höchst effizient zusammenarbeiten“, so Middleton.

Als das Produktportfolio von PlayerLayer auf mehr als 500 Artikel mit mehreren Hundert Material- und Farboptionen – zuzüglich der von Kunden im Web selbst angepassten Optionen – anwuchs, erstellte das Unternehmen Social Media-Profile für seine Kunden, um diese besser kennenzulernen. „Wir sehen nicht mehr nur E-Mail-Adressen und andere Kontaktinformationen“, erklärt Middleton. „Vielmehr erfahren wir, was Kunden gefällt, worüber sie sich mit Freunden unterhalten, was ihren Freunden gefällt, wodurch sie beeinflusst werden und wie sich ihr Geschmack verändert. Alle diese Informationen können wir für unsere Marketing- und Vertriebsstrategien nutzen.“

Neue Spielregeln

Als PlayerLayer noch in den Kinderschuhen steckte, wählte das Unternehmen einige bekannte Sportler als Markenbotschafter aus. Diese Sportler geben Feedback zu den Produkten, tragen die Kleidung von PlayerLayer und äußern sich in sozialen Medien zur Marke, um sie ins Gespräch zu bringen und ihre Bekanntheit zu fördern.

PlayerLayer betätigt sich aktiv auf Twitter und Facebook, diskutiert dort über beliebte Sportmannschaften und Veranstaltungen und bewirbt seine Produkte. Soziale Medien sind für das Unternehmen nicht nur ein entscheidendes Marketingmedium, sondern auch eine wichtige Quelle für Input zur Weiterentwicklung der Produkte. „Über soziale Medien können wir direktes Feedback von den Verbrauchern einholen“, so Middleton. „So sind wir in der Lage, auf aktuelle und künftige Anforderungen und Wünsche einzugehen.“

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