Erfahren Sie, wie Sie Ihre E-Mails von reinen Mitteilungen in interaktive Unterhaltungen verwandeln können.
Jetzt ansehenWas sind E-Mail-Marketingkampagnen?
E-Mail-Marketingkampagnen sind aufeinander abgestimmte E-Mail-Nachrichten, die an eine bestimmte Zielgruppe gesendet werden, um Interaktionen zu fördern, Leads zu pflegen oder den Umsatz zu steigern.
Wie nutzen Führungskräfte weltweit E-Mail-Marketing heute? Laut einer Studie von Gartner bezeichnen 44 % der Chief Marketing Officers es als unverzichtbar für ihre gesamte digitale Marketingstrategie – und sie investieren knapp 8 % ihres gesamten digitalen Marketingbudgets in E-Mail. Auch wenn sich das Verhalten und die Erwartungen der Kundschaft schneller und grundlegender wandeln als je zuvor, bleibt E-Mail-Marketing einer der verlässlichsten Wege, sie zu erreichen.
Eine E-Mail-Kampagne hilft Ihnen dabei, Leads mit zielgerichteten Inhalten zu pflegen, die Interaktion mit der Kundschaft zu stärken und Conversions zu erzielen. Doch welche Inhalte gehören hinein? Wann und wie oft sollten Sie E-Mails versenden? Wie erkennen Sie, wer auf Ihre Nachrichten reagiert? Und welche E-Mail-Marketing-Software benötigen Sie dafür?
Der eigentliche Wert von E-Mail-Marketing liegt in personalisierten, flexiblen Kampagnen, die echte Beziehungen aufbauen und Ihre Zielgruppe ansprechen – selbst wenn eine einzelne E-Mail ungelesen bleibt. Schauen wir uns an, was eine E-Mail-Kampagne ausmacht, was sie erfolgreich macht, und welche Best Practices bei Erstellung, Verwaltung und Auswertung helfen.
Was ist eine E-Mail-Kampagne?
Eine E-Mail-Kampagne ist eine koordinierte Maßnahme, bei der eine Abfolge von E-Mails gleichzeitig an mehrere Empfänger verschickt wird. Die Ziele können dabei ganz unterschiedlich sein: Vielleicht möchten Sie ein Produkt bewerben oder ein neues Sonderangebot vorstellen. E-Mail-Kampagnen eignen sich auch hervorragend, um über Änderungen wie neue Richtlinien oder ein Treueprogramm zu informieren. Und vergessen Sie nicht den langfristigen Nutzen: Kundenbeziehungen stärken, die Markenbekanntheit steigern oder mehr Traffic auf Ihre Website lenken. Wer dabei erfolgreich sein will, braucht eine durchdachte Planung, zielgruppengerechte Inhalte und den Mut, die eigene Strategie anhand von Analysedaten kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Achten Sie dabei auf Folgendes:
Definieren Sie ein klares Ziel, das Ihren Zweck und das gewünschte Ergebnis beschreibt. Es dient als Leitfaden für Ihre Kampagne und gibt Ihrer übergeordneten Kommunikation eine klare Richtung.
Segmentierung bedeutet, Inhalte gezielt auf bestimmte Zielgruppen auszurichten. Erstellen Sie überzeugende Inhalte, die Ihre Zielgruppe wirklich ansprechen, und setzen Sie auf Personalisierung, die echte Nähe schafft.
Strategisches Timing . Es klingt nach einer Kleinigkeit, aber der richtige Zeitpunkt für den E-Mail-Versand erhöht tatsächlich die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre E-Mails geöffnet werden: Ein Flash-Sale am Freitagnachmittag kann Empfänger genau dann erreichen, wenn sie ihre Wochenendeinkäufe planen, was zu mehr Conversions führt. Und ein mobilfreundliches Design verbessert die Zugänglichkeit und die Nutzerzufriedenheit.
Experimente wie A/B-Tests sind eine gute Methode, um Ihre Kampagne zu optimieren. Klare Calls-to-Action (CTA) sind die Formulierungen, die Empfänger zur gewünschten Aktion leiten, sei es ein Kauf, ein Abonnement oder das Herunterladen von Inhalten.
Welche Arten von E-Mail-Kampagnen gibt es?
Wie bei jeder Strategie gibt es verschiedene Möglichkeiten, Ihre E-Mail-Kampagnen zu gestalten. Im Folgenden finden Sie einige Kampagnentypen, die je nach Phase in Ihrem Sales-Funnel sinnvoll sein können.
Eine Willkommens-E-Mail-Serie ist zum Beispiel Ihre Chance, Interessenten Ihre Marke vorzustellen, Erwartungen zu wecken und Engagement zu fördern. Ein Beispiel: Ein neuer Nutzer, der sich für einen Abonnement-Lieferservice anmeldet, erhält eine Willkommens-E-Mail-Serie, die über eine einfache Bestätigungsnachricht hinausgeht. Die Betreffzeile ist individuell gestaltet und die E-Mail mit dem Namen des Kunden personalisiert. Der Text ist freundlich und informativ.
Werbekampagnen haben das Ziel, bestimmte Produkte, Dienstleistungen oder Sonderangebote in den Vordergrund zu stellen. Wenn Sie bereits eine Abonnentenliste haben, ist jetzt der richtige Moment, um durch überzeugende Werbeinhalte und exklusive Angebote Umsatz zu generieren. Die E-Mails, die Sie im Frühling von Ihrem Lieblingsmodehändler für dessen alljährliche Sommerkampagne erhalten, sind ein klassisches Beispiel dafür: Das Marketing-Team setzt seinen Plan mit einer E-Mail-Serie um, die exklusive Rabatte auf die neuesten Sommermode-Trends enthält.
Eine transaktionale Kampagne wird durch Nutzeraktionen ausgelöst (z. B. Käufe oder Anmeldungen) und liefert wichtige Informationen wie Bestellbestätigungen, Versanddetails und Kontoaktualisierungen. Angenommen, eine Kundin kauft online Outdoor-Ausrüstung für eine bevorstehende Wanderung. Die erste E-Mail könnte eine Bestellbestätigung mit einer freundlichen Nachricht sein, gefolgt von einer weiteren E-Mail mit einem motivierenden Hinweis zu den Versanddetails. Die Informationen sind relevant und zeitnah, was das Vertrauen stärkt, dass das Abenteuer reibungslos und stressfrei verläuft.
Manchmal werden Abonnenten inaktiv. Eine Re-Engagement-Kampagne weckt das Interesse erneut und holt Kundschaft durch Sonderangebote, personalisierte Inhalte oder Anreize zurück. Ein Beispiel aus der Praxis: Ich habe heute einen Online-Warenkorb zurückgelassen. (Während ich mich per Textnachricht mit meiner Familie über eine Gruppenreise abgestimmt habe, ist meine Sitzung abgelaufen.) Eine Abandoned-Cart-Kampagne richtet sich an Nutzer wie mich mit einer E-Mail-Erinnerung an den nicht abgeschlossenen Kauf.
Event- und Ankündigungskampagnen sind genau das, was der Name vermuten lässt: informative E-Mails zu bevorstehenden Veranstaltungen, Produkteinführungen oder Unternehmensneuigkeiten. Sie eignen sich hervorragend, um Begeisterung zu wecken. Beispiel: Eine kleine lokale Bäckerei bereitet sich nach einer Renovierung auf ihre Wiedereröffnung vor. Im Rahmen der Kampagne könnte eine erste E-Mail die bevorstehenden Veränderungen ankündigen, die zweite einen Vorgeschmack auf die renovierten Räumlichkeiten geben und die dritte das Wiedereröffnungsdatum zusammen mit einer Sonderaktion bekanntgeben.
5 wichtige Punkte beim Aufsetzen einer E-Mail-Kampagne
Schauen wir uns die ersten Schritte etwas genauer an.
- Definieren Sie Ihre Zielgruppe. Fragen Sie sich, wie gut Sie Ihre Kundschaft wirklich kennen. Kenne ich die Vorlieben und das Verhalten meiner Zielgruppe? Nutze ich Datenanalysen, um meine Zielgruppe sinnvoll zu segmentieren? Wenn Sie Faktoren wie Alter, Standort, Kaufhistorie und Engagement-Level berücksichtigen, um personalisierte Kampagnen zu erstellen, werden Ihre Botschaften deutlich besser ankommen.
- Botschaften gestalten. Eine prägnante, leicht verständliche Nachricht vermittelt den Zweck Ihrer E-Mail auf einen Blick. Ihre Zielgruppe hat bestimmte Interessen und Herausforderungen – gehen Sie darauf ein und machen Sie den Inhalt für jede Person relevant. Den richtigen Mix aus informativen und überzeugenden Inhalten zu finden, ist entscheidend, um die Interaktion zu fördern.
- Gestalten Sie eine visuell ansprechende E-Mail. Als Online-Modehändler könnte ich zum Beispiel lebendige Bilder der neuesten Kollektion einbinden, eine konsistente Farbpalette verwenden und klare, stilvolle Schriftarten wählen, die die Persönlichkeit meiner Marke widerspiegeln. Hochwertige Bilder oder Grafiken und eine ansprechende Schriftart sind für mich unverzichtbar. Ein klares, mobiloptimiertes Layout ist ein Muss. Wenn Ihre Besucher stimmige und optisch ansprechende Inhalte sehen, sind sie viel eher bereit, zu interagieren.
- Personalisierung über alles. Sprechen Sie Empfänger mit ihrem Namen an und nutzen Sie frühere Interaktionen sowie Vorlieben, um Ihre E-Mails individuell anzupassen. Eine persönliche Begrüßung mit passenden Produktvorschlägen, die auf die Interessen Ihrer Kundschaft zugeschnitten sind, zeigt Wertschätzung und schafft eine echte Verbindung.
- Segmentierung bedeutet, Ihre E-Mail-Liste anhand bestimmter Kriterien wie Alter, Standort, Geschlecht oder Berufsbezeichnung in kleinere, gezielte Gruppen aufzuteilen. Als Reiseunternehmen könnte ich beispielsweise nach Reisevorlieben segmentieren: Abonnenten, die Interesse an Strandurlaub gezeigt haben, erhalten Strandurlaubsangebote, während Wintersportfans Angebote für Skiausflüge bekommen. Kaufhistorie, Website-Interaktionen und E-Mail-Engagement spielen dabei alle eine Rolle. Sie können sogar nach der Lifecycle-Phase segmentieren, also danach, wo sich Abonnenten in der Customer Journey befinden, ob es sich um neue Leads oder aktive Kundschaft handelt.
Klare Ziele für Ihre E-Mail-Kampagne sind Ihr Fahrplan. Angenommen, Sie launchen ein neues Produkt: Mit einem konkreten Ziel, etwa einer Conversion Rate von 15 % bei Produktkäufen innerhalb eines Monats, kann Ihr Team die Kampagne so gestalten, dass die Produktvorteile im Vordergrund stehen, zeitlich begrenzte Angebote eingebunden werden und die Zielgruppe nach potenziellem Interesse segmentiert wird. Den Erfolg der Kampagne an den vordefinierten Kennzahlen zu messen, funktioniert nur, wenn Sie von Anfang an wissen, was Sie erreichen wollen.
Stellen Sie sich vor, Ihr Einzelhandelsunternehmen startet eine Feiertagsaktion. Durch die Analyse der Interaktionsraten können Sie ein bestimmtes Produkt mit dem größten Interesse identifizieren. Mit diesen Daten können Sie entscheiden, die Aktion für dieses Produkt zu verlängern. Kurz gesagt: Analyse hilft Ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen und Ihre Strategie für künftige Kampagnen weiterzuentwickeln.
Welche Tipps gibt es für ein erfolgreiches E-Mail-Kampagnenmanagement?
Mein E-Mail-Kalender ist ein wichtiges Element im Kampagnenmanagement. (Ich investiere sehr viel Energie in einen konsistenten Zeitplan.) Ein Kalender-Tool hilft mir, meine Kampagnen zu organisieren und E-Mail-Müdigkeit zu vermeiden. Ich möchte nicht, dass sich meine Abonnenten von zu vielen Werbe-E-Mails in kurzer Zeit überwältigt fühlen, und das lässt sich nur durch sorgfältige Planung sicherstellen.
Es gibt tatsächlich einen „richtigen Weg“, Segmentierung und Personalisierung anzugehen. Um Ihre Zielgruppe wirklich zu verstehen, nutzen Sie Datenanalysen, um demografische Merkmale, Verhaltensweisen oder Vorlieben zu ermitteln. Bevorzugt ein Großteil Ihrer Zielgruppe umweltfreundliche Produkte? Ein Blick in die Daten zeigt Ihnen, ob es ein spezifisches Segment für zielgerichtete Nachhaltigkeitskampagnen gibt.
Außerdem sollten Sie Inhalte auf Basis von Nutzerdaten dynamisch anpassen. Ein gutes Beispiel: Streaming-Dienste personalisieren ihre Empfehlungen anhand des Sehverlaufs. Das sorgt für ein ansprechenderes Erlebnis. Wichtig ist auch, automatisierte Kampagnen einzusetzen, die durch bestimmte Nutzeraktionen ausgelöst werden. Eine Online-Kursplattform könnte Nutzern, die gerade ein Modul abgeschlossen haben, personalisierte Kursempfehlungen schicken. Das zeigt eine durchdachte Strategie und erhöht die Chance auf aktive Beteiligung.
Mit automatisierten E-Mail-Workflows können Sie Leads einfacher pflegen, neue Abonnenten onboarden oder inaktive Kundschaft reaktivieren, ohne ständig manuell eingreifen zu müssen. Eine Drip-Kampagne eignet sich zum Beispiel hervorragend, um neue Abonnenten mit einer Serie automatisierter E-Mails willkommen zu heißen, die Marke und ihren Mehrwert vorzustellen und schrittweise zum ersten Kauf zu motivieren. Personalisierte Kundenerlebnisse, die Ihnen gleichzeitig Zeit sparen: Das ist ein echter Gewinn für alle Seiten.
Stimmen Sie Ihre E-Mail-Kampagnen mit anderen Kanälen wie soziale Medien oder SMS (Short Message Service, also Textnachrichten) ab, um Ihre Marketingmaßnahmen zu verstärken. Achten Sie darauf, über alle Kanäle hinweg eine konsistente Botschaft zu vermitteln, um Ihre Markenidentität zu festigen und das Engagement Ihrer Zielgruppe zu steigern. Wer einen Sale sowohl per E-Mail als auch über soziale Medien bewirbt, erreicht mehr Menschen und verstärkt die Wirkung seiner Botschaft.
All diese Maßnahmen lassen sich mit KI-Tools noch einfacher umsetzen, die große Datensätze analysieren und Muster im Kundenverhalten erkennen. Alles, worüber wir gesprochen haben, also Segmentierung und Personalisierung, lässt sich damit deutlich schneller skalieren. Das Targeting wird präziser, was die Gesamtwirkung Ihrer Kampagnen verbessert.
Wenn Sie relevant bleiben und optimale Ergebnisse erzielen möchten, sollten Sie kontinuierlich optimieren und verbessern. Analysieren Sie regelmäßig Ihre Leistungskennzahlen, holen Sie Feedback ein und passen Sie Ihre Strategie an veränderte Kundenbedürfnisse und aktuelle Branchentrends an.
Welche Kennzahlen sind für E-Mail-Kampagnen besonders wichtig?
Um den Erfolg Ihrer E-Mail-Kampagne zu messen, verfolgen Sie Key Performance Indicators (KPIs) und werten Sie die Daten aus, um die Wirkung zu beurteilen. Hier ein Überblick (mit Beispielen!) über die wichtigsten Kennzahlen:
Klickrate (CTR): Die CTR gibt an, wie viel Prozent der Empfänger auf einen Link in Ihrer E-Mail geklickt haben, und ist ein Maß für das Engagement. Beispiel: Ein Online-Händler steigerte seine CTR um 20 %, nachdem er Produktbilder optimiert und die CTA-Buttons vereinfacht hatte.
Conversion Rate: Diese Kennzahl gibt an, wie viel Prozent der Empfänger die gewünschte Aktion durchgeführt haben, zum Beispiel einen Kauf abgeschlossen oder ein Formular ausgefüllt haben. Beispiel: Ein Abo-Box-Service steigerte seine Conversion Rate um 15 %, indem er seine E-Mail-Inhalte gezielt optimierte.
Bounce-Rate: Diese Kennzahl zeigt den Anteil der nicht zustellbaren E-Mails und weist auf mögliche Qualitätsprobleme in Ihrer E-Mail-Liste hin. Bereinigen Sie Ihre E-Mail-Liste regelmäßig.
Abmelderate: Diese Kennzahl zeigt, wie viel Prozent der Empfänger künftige E-Mails abbestellt haben, was auf mangelndes Interesse hindeutet. Durch Anpassung der E-Mail-Frequenz können Sie die Abmelderate gezielt senken.
Listenwachstum und Interaktionsmetriken: Wenn Sie verfolgen, wie Ihre E-Mail-Liste wächst und wie die Empfänger im Laufe der Zeit interagieren, erhalten Sie wertvolle Einblicke in Ihre Bindungsstrategien. Beispiel: Eine Fitness-App setzt exklusive Angebote ein und verzeichnet innerhalb von drei Monaten ein Listenwachstum von 30 %.
E-Mail-Zustellbarkeit und Spam-Beschwerden: Es ist entscheidend, dass E-Mails den Posteingang erreichen (Zustellbarkeit) und dass Sie Spam-Beschwerden im Blick behalten, um Ihre gute Absenderreputation zu wahren. Authentifizieren Sie Ihre E-Mails regelmäßig und reagieren Sie schnell auf Spam-Beschwerden.
Was sind Best Practices für E-Mail-Kampagnen?
Eine qualitativ hochwertige E-Mail-Liste aufzubauen ist die Grundlage. Setzen Sie auf Wachstum durch Opt-ins und verzichten Sie auf den fragwürdigen Kauf von E-Mail-Listen. Auch die Pflege Ihrer Liste ist wichtig! Es sei nochmals betont: Inaktive Abonnenten regelmäßig zu entfernen, verbessert langfristig die Qualität. Authentifizieren Sie Ihre E-Mails, managen Sie Bounces und reagieren Sie umgehend auf Spam-Beschwerden.
Die Optimierung von Betreffzeilen und Vorschautext ist ein kontinuierlicher Prozess. Experimentieren Sie mit packender Sprache, Emojis und Personalisierung. Finden Sie mit A/B-Tests heraus, was funktioniert. Eine ansprechende Betreffzeile steigert die Öffnungsrate – also ruhig kreativ werden! Ich habe es schon erwähnt, aber handlungsorientierte CTAs sind unverzichtbar. Was sollen Ihre Empfänger als Nächstes tun?
Nutzen Sie Marketing-KI-Tools, um personalisierte und dynamische Inhalte zu erstellen. Der Einsatz von prädiktiver KI zur Optimierung der Versandzeiten ist strategisch klug, und generative KI hilft dabei, wirkungsvolle Inhalte in großem Maßstab zu produzieren.
Ihre Kampagnen kontinuierlich zu testen und zu optimieren ist eine bewährte Praxis. Und die Einhaltung von E-Mail-Richtlinien ist nicht verhandelbar. Als Marketingfachleute müssen wir über Datenschutzgesetze und Branchenvorschriften informiert bleiben. Es geht nicht nur darum, rechtliche Probleme zu vermeiden, sondern auch darum, das Vertrauen und die Loyalität unserer Kundschaft zu gewinnen.
E-Mail-Kampagnen sind mehr als eine Abfolge beliebiger Nachrichten an potenzielle Kundschaft. Sie sind strategisch geplante, zeitlich abgestimmte Inhalte, die Interaktion fördern, Loyalität wecken und Conversions steigern. Je mehr wir über Datenschutz und First-Party-Data-Gesetze lernen, desto mehr sind wir uns selbst und unserer Kundschaft gegenüber verpflichtet, klug zu kommunizieren. Die Fortschritte darin, wie KI uns beim Erstellen, Personalisieren und Automatisieren von E-Mail-Kampagnen unterstützen kann, zeigen, wie wichtig ein durchdachter Ansatz heute ist.
FAQs zu E-Mail-Kampagnen
Eine E-Mail-Kampagne ist eine koordinierte Abfolge von E-Mails, die darauf ausgerichtet ist, ein bestimmtes Marketingziel zu erreichen, z. B. Lead-Nurturing, Produktwerbung oder den Aufbau von Kundenbindung.
E-Mail-Kampagnen sind wirkungsvoll, weil sie direkte Kommunikation ermöglichen, Personalisierung unterstützen, kostengünstig sind, einen hohen ROI bieten und sich leicht verfolgen und optimieren lassen.
Zu den gängigen Typen zählen Willkommens-Serien, Abandoned-Cart-Kampagnen, Werbekampagnen, Lead-Nurturing-Sequenzen, Re-Engagement-Kampagnen, Treueprogramm-Kampagnen und Transaktions-E-Mails.
Entscheidend sind ein klares Ziel, eine überzeugende Betreffzeile, wertvoller Inhalt, ein starker Call-to-Action (CTA), die Optimierung für mobile Geräte sowie eine passende Zielgruppensegmentierung. Außerdem sollte jede E-Mail der Kampagne auf dem aufbauen, was zuvor kommuniziert wurde, anstatt Botschaften einfach zu wiederholen.
Optimieren Sie durch A/B-Tests verschiedener Elemente, Zielgruppensegmentierung, Personalisierung von Inhalten, Analyse von Leistungskennzahlen und regelmäßige Bereinigung der E-Mail-Listen.
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